That thing with dedication

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Here I am – back from a rather involuntary blogging pause and back with a message. Today, I’ll share with you why I had to take a pause from blogging, why I failed to get back to it as quickly as planned and whether I am still really dedicated to it.

As I shared with you on Instagram some weeks ago: I fell sick. It was that kind of sickness you feel for weeks but you just keep on pushing yourself, living your life on as usual and doing justice to all those obligations. I didn’t notice that I really have to take it easier until a doctor told me I R-E-A-L-L-Y have to take it easier and signed me off sick for a whole week, something I guess I haven’t accepted since my days in school. And this time I decided to grant myself the rest I needed, meaning really not working and not taking the laptop with me to the couch.

I thought once I feel better I will immediately get back into my blogging routine but I have to admit that I failed to do so. I know that a lot of people might not even have realized that my posts were missing  but I’ve always had high expectations when it comes to me and blogging. I always want to be this exemplary blogger girl that has her editorial plan and sticks to it 100%. Publishing 3 well thought-out blogpost that add value and have beautiful imagery while still juggling the madness of everyday life? Not a problem for me – so I thought. I never wanted to become ‘just’ an Instagrammer or someone who rests on the laurels of this app and neglects the blog.

However, those last days I was completely uninspired and honestly just drained. Starting to write a text seemed just miles away from me and I chose things I am usually willing to sacrifice over my blog. Yep, I’m talking of such ‘boring’ things as the household, watching a movie with my bf or even SLEEPING. And what I noticed is that this kind of behavior felt so good, it made me question whether I am even still dedicated to my blog and the idea of blogging in general?

But the thing with dedication is that it does not always mean you work on that goal you committed to no matter what. There will be times when you lose your way, you don’t feel motivated and you let things slip out of your hands. You’ll find yourself with a pang of guilt that will only lead to pushing things even more away from you and you know what? That’s ok! That state is not unique to blogging, it can happen to every activity and every goal that is important to us.

And when you find yourself in that state – just know that it is ok to take a break. Take a break, recharge your batteries and come back with a fresh mind. Because dedication is not only about doing whatever you can any time that you can. It is also about leaving the guilt behind you and finding your way back to the right path. XX Jecky

De

Hier bin ich wieder – zurück aus einer unfreiwilligen Blog Pause und zurück mit einer Botschaft. Heute erzähle ich euch warum ich eine Blog Pause einlegen musste, warum ich es nicht hingekriegt habe, so schnell wie geplant zum Bloggen zurückzukehren un ob ich dem Bloggen immernoch mein Herz widme.

Wie ich euch vor ein paar Wochen bereits auf Instagram wissen ließ: Ich wurde richtig krank. Die Art von krank, die man einige Wochen lang heranschleichen fühlt und sich aber doch keine Pause gönnt. So habe auch ich mich einfach immer schön weiter gepusht und versucht mein Leben auf die gleiche Weise weiterzuleben, versucht allen Verpflichtungen gerecht zu werden. Mir war nicht bewusst, dass ich wirklich mal einen Gang zurückschalten muss, bis mir meine Ärztin sagte, dass es jetzt W-I-R-K-L-I-C-H mal sein muss. Sie schrieb mich eine ganze Woche krank – etwas, was ich glaube ich schon seit der Schulzeit nicht mehr hingenommen habe. Doch dieses Mal nahm ich mir vor, wirklich nicht zu arbeiten und auch nicht den Laptop mit auf die Couch zu nehmen.

Ich hatte den festen Plan wieder zu meiner Blog Routine zurückzukehren, sobald es mir besser geht, doch ich muss zugeben, dass ich es einfach nicht hingekriegt habe. Ich weiß, dass ich mich selbst nicht zu ernst nehmen sollte und es einigen sicher gar nicht aufgefallen ist, dass meine Posts fehlten. Doch ich hatte und habe immer schon große Ansprüche an mich und den Blog. Ich möchte immer die Vorbild-Bloggerin sein. Die, die einen Redaktionsplan erstellt und sich daran hält, komme was wolle. Drei Mal die Woche einen durchdachten Blog Post mit Mehrwert samt schönen Visuals hochzuladen, trotz des täglichen Wahnsinns? Für mich kein Problem – so dachte ich. Ich wollte nie ‘nur’ eine Instagrammerin sein, oder jemand der sich auf den Lorbeeren dieser App ausruht und den Blog vernachlässigt.

In den letzten Tagen habe ich mich allerdings dermaßen uninspiriert und ausgelaugt gefühlt: mich ans Macbook zu setzen um einen Text zu verfassen war einfach meilenweit weg. Stattdessen habe ich Dinge bevorzugt, die ich normalerweise bereit bin für den Blog zu opfern. Ich meine so langweilige und gewöhnliche Dinge wie den Haushalt, einfach mal mit meinem Freund einen Film zu schauen oder ja, auch einfach SCHLAF. Und mir ist aufgefallen, dass sich das ganz schön gut anfühlt, weshalb ich mich gefragt habe, ob ich überhaupt noch zu 100% für den Blog brenne?

Doch die Sache mit der Hingabe ist die, dass es nicht immer bedeutet rund um die Uhran seinen Zielen zu arbeiten. Es wird Zeiten geben, in den man vom Weg abkommt, nicht motiviert ist und einem die Dinge aus den Händen gleiten. In diesen Momenten ist man so geplagt von Schuldgefühlen, dass man die Gedanken immer und immer weiter von einem wegschiebt und es nur zu gerne verdrängt, dass man schon ‘so lange’ nicht mehr an dieser einen Sache gearbeitet hat. Dieses Gefühl kennen sicher nicht nur Blogger, sondern alle, die einer Sache nachgehen, an der ihnen so richtig etwas liegt.

Und wenn ihr euch gerade in dieser Phase befindet – dann macht euch bewusst, dass es völlig okay ist auch mal eine Pause zu machen und vom Pfad abzukommen. Gönnt euch die Zeit, ladet eure Batterien auf und kommt zurück mit einem frischen Kopf. Denn sich einer Sache hingeben, bedeutet nicht nur wann immer es geht daran zu arbeiten. Es bedeutet auch die Schuldgefühle hinter sich zu lassen und auf den richtigen Weg zurückzufinden. XX Jecky

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10 Comments

  1. March 19, 2018 / 11:53 am

    I’m happy that you are back again, and I hope you are feeling better now. I think that leaving the guilt behind is something really difficult, and I work everyday on it. It was really inspiring reading your post, so thank you for sharing your thoughts. Have a nice day!
    Steal4Style.com

  2. March 19, 2018 / 4:26 pm

    Mir ist es aufgefallen, dass du nicht gepostet hast, aber ich dachte mir eben, dass du deine Gründe hast.

    Den karierten Blazer zu der weißen Jeans finde ich super. So eine Kombi probiere ich auch mal im Frühling aus :-*

    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  3. March 19, 2018 / 6:02 pm

    Welcome back, glad you’re feeling better! Don’t feel guilty about taking a break if you really need it. Also love the jeans xx

  4. March 19, 2018 / 8:07 pm

    Ein ehrlicher und gelungener Artikel – mit meinem Lieblingslook von dir!
    Das Gefühl kenne ich nur zu gut… es gibt dazu einen Spruch, den ich sehr passend finde:

    Learn to rest – not to quit.

    ♥️

    Verena

    http://www.my-philocaly.com

  5. March 20, 2018 / 9:50 pm

    Oh man dieses Gefühl kenne ich nur all zu gut, mir ging es da ähnlich, jedoch habe ich es irgendwie noch nicht ganz aus diesem Tief geschafft, jedes Mal, wenn ich denke, dass ich wieder da bin, haut es mich irgendwie nochmal rein…
    Liebe Grüße
    Eva

    http://www.eva-jasmin.de

  6. March 21, 2018 / 11:52 am

    Ohhh ich kenne das, man will immer 100% seinen Redaktionsplan schaffen, ich nehme mir sogar immer vor, um Punkt 10 Uhr morgens zu veröffentlichen, aber ich musste auch lernen, dass man das auch mal lockerer sehen kann, auch mal um 11 oder 12 Uhr posten kann und auch mal ein paar Tage nichts posten MUSS, wenn man keine Idee hat. So wird es natürlicher und macht wieder mehr Spaß und ich hoffe, den hast du auch wieder gefunden, meine Liebe!

    Alles Allerbeste von uns,

    liebst, Ricarda von CATS & DOGS: http://wie-hund-und-katze.com/de/sushi-sandwich-or-wrap-our-natsu-pre-tasting/

  7. March 22, 2018 / 10:46 am

    So chic and edgy! Love the contrast of grey coat on white dear. Really cute sneakers too.

    Jessica | notjessfashion.com

  8. March 22, 2018 / 3:29 pm

    Liebe Jecky,

    das hast du sehr schön geschrieben – aufrichtig und weise. Ich denke wir sollten generell öfter auf auf die Zeichen unseres Körpers hören und er wird es uns danken. Ich denke, die Menschen, die wirklich erfolgreich sind, wissen genau wie sich ausruhen und Zeit für sich nehmen und eine gewisse Balance in ihren alltag bringen können trotz harter Arbeit. Ich kann mir vorstellen, dass du deine härteste Kritikerin bist und ich kann dir nur sagen : für uns musst du nicht die perfekte Vorzeigebloggerin sein. Gerade die Ecken und Kanten machen die Menschen interessant. Trau dich, auch mal die Kontrolle abzugeben. Du hast schon so viel erreicht und kannst stolz auf dich sein. Ich glaube für etwas brennen heißt auch, dass man trotzdem mal an sich zweifelt aber was dich mehr anzieht ist im Endeffekt das, was dir wirklich etwas bedeutet. Bleib dran und gönn dir deine Pause!

    Liebste Grüße,
    Theresa

    http://www.theresarch.com

  9. March 26, 2018 / 12:21 am

    ein super toller Post! ich kann deine Gedanken so sehr nachvollziehen und hinterfrage aktuell so Einiges und überlege wie ich damit umgehe. Dein Post hat mir einige neue Anregungen gegeben. Momentan habe ich wegen meinem Examen eh nicht viel Zeit fürs Bloggen, aber ich merke auch zeitweise, das ich komplett aus blende und es mir nicht fehlt. Dann gibt es wieder Momente, in denen ich mich mitteilen möchte und spaß daran habe, zu schreiben und kreativ zu sein. Wie es also alles so weitergeht wird sich heraus stellen, wenn ich mein Examen in der Tasche habe.
    Ich freue mich umso mehr, wenn du einen Weg gefunden hast, den Spaß an der ganzen Sache nicht zu verlieren und deine Arbeit (und ich weiß wie viel Liebe du hier rein steckst!!) wird sich früher oder später doppelt und dreifach auszahlen. Das wünsche ich dir! <3

    Liebst,Ena
    http://www.enachrist.com

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