I said Yes!

I said Yes Proposal Want Get Repeat Blog

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Dieser Post schlummert nun schon seit zwei Wochen in meinen Entwürfen… Wie ein paar von euch vielleicht schon über Instagram mitbekommen haben, hatte unser Asien Urlaub einen wirklich wunderschönen und für mich auch ziemlich unerwarteten Abschluss: Mein (damals noch 😉 ) Freund fragte mich, ob ich ihn heiraten möchte. Und ich? I said yes 😉

Ich denke dieser Moment ist im Leben jeder Frau etwas so besonderes, etwas was man sich oft schon als kleines Mädchen ausmalt und einfach der Stoff woraus Träume gemacht sind. Es war für mich und auch für uns beide aber auch absolut ein Moment um zurückzuschauen auf alles, was wir schon miteinander erlebt und durchgemacht haben. Also alles auf Anfang…

Mein Freund und ich lernten uns vor über 5 Jahren kennen – im Auslandssemester in Prag. Es dauerte nicht lange, bis wir Händchen hielten und auch der erste Kuss ließ nicht lange auf sich warten 🙂 doch nicht alles in diesem Semester war rosarot und einfach. Tatsächlich ist es in Prag völlig normal, dass man sich ein 12 qm großes Zimmer mit jemandem teilt, den man bis dato gar nicht kannte (was in unserem Fall nicht die sympathischsten und einfachsten Roommates waren), so dass man wirklich kaum Privatsphäre hat. Dennoch war das Auslandssemester eine so besondere Zeit, die wir komplett zusammen verbrachten und an die wir uns immer sehr gerne erinnern. Doch auch nach dem Auslandssemester wurde es nicht gerade einfacher für uns denn plötzlich trennte uns die Strecke Nürnberg-Hamburg – ganz schön ungewohnt, wenn man sich sonst jeden Tag gesehen bzw. selbst im gleichen Wohnheim gewohnt hat. Ich muss ehrlich zugeben, wenn mir damals eine Freundin erzählt hätte, dass sie jemanden im Auslandssemester kennengelernt hat und sie es jetzt mit einer Fernbeziehung versuchen, hätte ich dem ganzen wohl ein paar Wochen gegeben. Doch irgendwie haben wir nie daran gezweifelt, dass das für uns funktionieren kann auch wenn wir eine lange Zeit gar nicht wussten ob und wie wir das Distanzproblem jemals beseitigen können.

Wie es im Leben oft so ist, ergab sich durch eine Reihe von Zufällen die Möglichkeit, dass er (endlich! ;)) nach Nürnberg zieht wo wir bis dato (na ja fast 😉 ) geblieben sind. Und wenn uns unsere jetzige Wohnung zu klein vorkommt, dann erinnere ich mich nur zu gerne daran, dass wir in Prag mit einem Roomie in 12qm und in Nürnberg in einer WG (mit einer Mitbewohnerin, die uns Nachts die Heizungen abgedreht hat :D), bei meinen Eltern Zuhause und ja auch in einem winzigen Studentenzimmer mit 2 tragbaren Elektro-Herdplatten zusammen gewohnt haben. Doch wir hatten immer uns und deswegen kam uns keine Wohnsituation als schlecht vor. Irgendwann können wir diesen Absatz bestimmt unseren Enkelkindern vorlesen um zu beweisen, wie bescheiden wir doch waren, haha 😉

Ehrlich gesagt gab es schon vor einigen Monaten einen Moment, in dem ich eine Vermutung hatte, dass mein Freund mir einen Antrag machen könnte. Wir verbrachten meinen Geburtstag in Prag und es war alles so perfekt – wir hatten 30 Grad im September, entdeckten ganz neue tolle Orte der Stadt und hatten beide einfach konstant gute Laune. Doch es geschah nichts und ich machte mir auch keinen Kopf mehr darüber – doch so falsch war meine Vorahnung gar nicht, wie sich herausstellen sollte.

Auf unserer Asienreise war bereits der vorletzte Tag angebrochen. Nach Singapur und Bangkok befanden wir uns inzwischen in Krabi, einer Strandregion im Süden Thailands. Da wir während des Trips natürlich sehr viel unterwegs waren um möglichst viel mitzunehmen und außerdem auch gearbeitet haben, kamen wir erst in Krabi so richtig ‘runter’ und hatten endlich das Gefühl, Urlaub zu machen. Mein Freund schlug vor, an den Strand zu gehen und später den Sonnenuntergang zu genießen. Ich willigte nichtsahnend ein. Dass er über den Tag verteilt mehrmals kurzzeitig weg war, ist mir nicht auffällig vorgekommen. Er sagte, er könne sich vorstellen, etwas schicker zu Abend Essen zu gehen, worauf ich mein Outfit abstimmen sollte. Und er begründete den Wunsch damit, unseren Urlaub Revue passieren zu lassen. Wir gingen also an den Strand und setzten uns an eine romantische Stelle im Trockenen. Übrigens ist an unserem Abschnitt das Wasser zum Sonnenuntergang ca. 20 m zurückgegangen und der ganze Abschnitt war plötzlich bedeckt von kleinen Sandkügelchen, die die dort lebenden Sandkugelkrebse produzieren (kein Scherz, die Tiere heißen wirklich so, wie ich dank einer Doku im Flugzeug weiß 😉 ). Die Stimmung war malerisch, das Licht perfekt und die Sonne sank langsam in Richtung des Horizonts. Als er dann anfing, uns ein Picknick aufzubauen, war ich schon etwas verwundert, aber er ließ sich nichts anmerken. Dann machte er uns eine Flasche Champagner auf und füllte zwei Pappbecher 😀 – das einzige was vor Ort als Glasersatz aufzutreiben war – auf. Dann fing er an, mit mir unsere Geschichte zu rekapitulieren und über unsere Vergangenheit zu reden, was sich dann langsam in Richtung unserer Zukunft wendete. Dabei sahen wir die Sonne, wie Sie uns eine traumhafte Abendszenerie darbot. Mein Freund malte ein Herz in den Sandboden vor mir mit einer Botschaft. Und er sagte, er möchte mit mir zusammen sein, in guten aber auch in schlechten Zeiten und dass er von mir nicht mehr nur als seine Freundin reden möchte. Schließlich holte er eine schwarze Schatulle aus seiner Tasche, öffnete sie, hielt mir einen funkelnden Diamanten auf einem wunderschönen Ring entgegen und fragte mich, ob ich ihn heiraten will. Mir liefen sofort die Tränen runter und ich konnte kaum reagieren vor Aufregung. Zitternd sagte ich ja (na gut, eher ‘JAAAAA’) und wir haben uns geküsst. Er begann zu erzählen, auf welchen Wegen und Umwegen er zu dem Ring kam und was für Steine ihm in den Weg gelegt wurden. Doch ich konnte mich auf die Story erst einmal gar nicht konzentrieren und wollte einfach nur, dass er mir diesen wunderschönen Ring ansteckt. Das Gefühl war magisch – wow, wir sind jetzt verlobt!

Tatsächlich hat mein Freund schon seit über einem halben Jahr an dem Ring ‘gearbeitet’ – er hatte zwar einen (so, so schönen) Diamanten, aber niemanden, der diesen in einen Ring nach seinen Vorstellungen (oder meinen, die ich ihm eventuell ein paar Mal unauffällig versuchte zu unterbreiten) setzen konnte oder wollte. Dazu müsst ihr wissen, dass er ein noch größerer Perfektionist ist als ich und wenn er etwas in Angriff nimmt, dann nur zu 200 %. Nach ausgiebiger Analyse von so ziemlich jedem Juwelier in der Umgebung, hatte er endlich einen gefunden, der seriös und fachkundig genug erschien, um den Ring in Angriff zu nehmen. Ich kann nur erahnen, wie es sich für ihn angefühlt haben muss, als der fertige Ring dann so gar nicht dem entsprach, was vereinbart war – auch nicht nach einer Nachbesserung und trotz des sehr hohen Preises für das Material und die Arbeit. Und genau diesen besagten Ring hatte mein Freund damals in Prag dabei. Er hatte zwar mit dem Gedanken gespielt, mir den Antrag an diesem Zeitpunkt schon zu machen, doch war sich auch dessen bewusst, dass ich zwar wahrscheinlich nichts sagen, den Ring aber nicht wirklich perfekt finden würde. Und er wollte mich unbedingt mit dem Ring überwältigen. Als er mir übrigens ein Foto von dem ‘alten’ Ring gezeigt hat, musste ich ihm zustimmen 😀

Mit der Ring-Version 1 versuchte mein Verlobter dann also jemanden zu finden, der den Stein aus der Fassung nimmt, die Fassung aus dem Ring sägt, eine neue Fassung nach seinen/meinen Vorstellungen einsetzt und den Stein in diese setzt. Puh, klingt irgendwie herausfordernd, oder? Das dachten sich auch etliche Juweliere und so kostete es wieder etliche Zeit und Mühe jemanden zu finden, der sich dieser Aufgabe annehmen möchte und vertrauenswürdig erscheint. Geprägt von der ersten Ring-Erfahrung bestand er beim zweiten Mal sogar darauf, bei dem ganzen Prozess anwesend zu sein, was so wohl kein Juwelier oder Dienstleister überhaupt gerne macht. Wer mag es schon, wenn man ihm bei einem schwierigen Job so auf die Finger schaut? Doch nur so konnte mein Verlobter ganz genau beobachten, dass auch alles nach seinen Vorstellungen abläuft. In der Haut der Juweliers möchte man trotzdem nicht stecken, oder? 😉

Doch beim zweiten Mal lief alles reibungslos – der Ring sah endlich so aus, wie er ihn sich vorstellte und wurde einen Tag vor unserem Asien Urlaub fertig. Der Ort für den Antrag? Es sollte Singapur werden – unsere erste Station, der sauberste und wahrscheinlich auch luxuriöseste Ort Asiens mit so vielen Locations, die zum Träumen anregen. Auch diesmal sollte es allerdings nicht einfach werden – in Singapur waren wir beide einfach nur so gejetlagt und dementsprechend auch nicht gerade super gelaunt. Außerdem regnete es ununterbrochen und aufgrund der Klimaanlagen überall im Land verlor ich für 3 Tage meine Stimme, so dass ich wirklich keinen Ton herausbrachte und wir uns nur auf Zeichensprache unterhielten. Ein ‘Ja’ hätte ich also nur pantomimisch rüberbringen können 😉

Doch die örtliche und zeitliche Verschiebung ist mir (und ihm) im Endeffekt sowas von egal! Auch wenn wir nicht im Singapore Flyer oder sonstigem fancy Spot saßen, sondern am Strand umgeben von kleinen Kugelkrebsen, war es einfach nur das schönste Gefühl der Welt zu wissen, dass der Mensch den man liebt, für immer an deiner Seite sein möchte.

Ich wollte, dass mein Freund (bzw. mein Verlobter) mir alles über die Entstehungsgeschichte des Rings erzählt und er hatte natürlich auch ein riesiges Mitteilungsbedürfnis, da er über viele Monate nicht mit mir teilen konnte, was alles an Aufwand und Frust zusammen kam, um endlich diesen Ring für mich zu haben. So saßen wir noch lange am Strand und verpassten eine Reservierung, die er in dem luxuriösesten Restaurant der Umgebung getätigt hatte, um ZWEI Stunden. Zum Glück bekamen wir trotzdem noch einen Tisch und aßen unvergleichlich lecker zu Abend. Die Kellner merkten uns unsere gute Laune an und versorgten uns perfekt mit kulinarischen Köstlichkeiten. Es war wunderschön. Es ist immer wieder aber auch so surreal, an meiner Hand den Ring zu fühlen und zu wissen, was er bedeutet.

Nach diesem Post kann ich es nun kaum erwarten, eure Verlobungs/Hochzeits Stories zu hören. Wenn ihr also auch schon mal einen solchen Post geschrieben habt – verlinkt ihn mir unbedingt in den Kommentaren 🙂 XX Jecky

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This post has been in my drafts for quite some weeks now… Maybe some of view have already seen the surprising and oh so beautiful ending of our Asia trip: my (back then still) boyfriend proposed. And me? I said yes 😉

I guess this moment is something that special for every woman, something we phantasize about even as little girls – it’s was dreams are made of! For us both it was definitely also a moment to look back on everything we have experienced together and everything we’ve been through so far. Back to when everything started…

My boyfriend and I met more than 5 years ago – while doing a semester abroad in Prague, Czech Republic. It didn’t take long until we were holding hands or having our first kiss 😉 but not everything in this semester was rose-colored and easy. While studying in Prague it is actually totally normal to share a 12 square meters room with a person you didn’t know so far (and we didn’t get to share it with the nicest and most easy going room mates) – not much privacy as you might guess. Still, that semester was such a special time which we spent together completely and a time we love to think back to.

Even after the semester life didn’t get easier for us. Suddenly, we were having a long distance relationship – Nuremberg-Hamburg – which was totally unusual to us, as we were so used to seeing each other on a daily, living in the same dorm just some steps away from each other. If a friend would have told me back then that she met a guy on her semester abroad and they’re in a long distance relationship now – I would have given them 4 weeks max. But me and my now fiancee, we haven’t ever had any doubt that it can work out for us, even if we didn’t know when and how we can ever get rid of the distance problem.

As so often in life, through a series of coincidences, he had the possibility to (finally 😉 ) move to Nuremberg where we (almost) stayed until now. And whenever we feel like our current flat is too small, I always use to remember how we made it through the room situation in Prague, a shared flat with a girl (who used to turn down our heaters in the night 😀 ), living in my child’s room at my parents’ place and even a tiny student room with not more than two portable electric cookers. But we always had each other which is why none of these living situations felt bad to us. And I’m sure someday we might read this paragraph out to our grand-children to show how humble we are, haha 😉

To be honest, I had the feeling that my boyfriend might propose to me last September. We spent a weekend in Prague, celebrating my birthday, and everything was just perfect. We had 30 degrees, discovered new, beautiful spots of this city we used to live in and just were constantly in a great mood. But nothing happened and I just stopped thinking about it – but turns out my feeling wasn’t all that wrong.

It was already the second last day of our Asia trip. After Singapore and Bangkok we had arrived in Krabi, a beach area in the south of Thailand. As we were quite busy during the whole trip – trying to see as much as possible and also working – it was only in Krabi that we finally had time to come down and feel like we are on a relaxing vacation. My boyfriend had the idea to head to the beach during sunset and I agreed without thinking too long about it. Him being briefly gone for several times during that day somehow didn’t seem conspicuous to me. He said that we could head to a fancy dinner place afterwards and that I should choose my outfit accordingly – he just felt like spending a nice evening looking back on our trip and that made total sense to me. And so we went to the beach and sat down at a dry spot in the sand. Where we were staying, the water used to go back for like 20m due to the tides and so the whole area was covered in little sand balls, produced by the sand bubbler crabs (no joke, it’s what they’re called :D). The atmosphere was magical with a perfect light and and the sun was slowly dipping into the water. When he started to build up our little picnic I was clearly a bit surprised but didn’t let him notice. He opened a bottle of champaign which we drank out of two plastic cups 😀 – the only available alternative to a glass in Krabi. He then started to talk about our past, everything we’ve been through and slowly turned the talk towards our future while the sun turned everything into a dreamy scenery. He painted a heart into the sand with a message. He said he wants to be with me, in good and bad times, and doesn’t want to just call me his girlfriend anymore. He then took a black casket out and opened it. In this casket I saw a beautiful sparkling diamond on a beautiful ring and he popped the question: Do you want to marry me? I started crying and shaking instantly while saying yes (okay, it was rather a ‘YEEEES’) and kissed him. He started telling me about the long process of getting the ring and which obstacles were put in his way. But I really couldn’t concentrate on the story – I just wanted him to put this beautiful ring on my finger. The feeling was just so magical – wow, we’re engaged now!

In fact, my fiancee was ‘working’ on that ring for over half a year. Even though he had (an oh so stunning) diamond, nobody was willing or able to put it into a ring he had in mind (or I had in mind and shared like once or twice with him 😉 ). You guys should know that he is an even bigger perfectionist than myself and if he is doing something only with 200%. After a profound analysis of all jewelers in Erlangen he finally found one that seemed reliable enough to tackle this project. I can only guess how it must have felt for him when the final ring didn’t look at all like what they agreed on – not even after a rework – given the quite high price for the material and work. And it was exactly that ring he was having with him in Prague in September. He was considering proposing to me back then but was also quite sure that I wouldn’t find the ring perfect. And he wanted to really knock me off my feet with it. By the way, when I saw a photo of the ‘old’ ring I had to agree 100 % 😀

With this first version of the ring my fiancee then tried to find someone who can take the stone out of the socket, saw the socket out of the ring, put in a new socket like the one he/me had in mind and get the stone inside. Sounds quite challenging, right? Well, that’s also what most jewelers thought which is why it cost him a lot of time and effort (again) to find someone trustworthy and willing to do it. Influenced by his experience with version 1 of the ring, he also insisted on being present during this whole process – which none of the jewelers was happy about, obviously. No one likes to be watched closely while doing a challenging job, right? But it was the only way my fiancee was able to control that everything is being done like according to his wishes. Still, I wouldn’t want to change with this jeweler 😀

But that second time everything worked out just fine – the ring finally looked like what he had in mind and got ready one day before we were flying to Asia. The place of the proposal? He chose Singapore, probably the cleanest and most luxurious place in Asia – full of dreamy spots and locations. But this time again, things weren’t all that easy. We were both so jetlagged in Singapore and thus not in the best mood. In addition, I had lost my voice for three entire days due to all the A/Cs and we were only communicating in sign language. I guess I could have only said ‘Yes’ by miming it 😉

The shift in time and place? Me and him couldn’t care less about it. Even if we weren’t in the Singapore flyer or some other fancy location but at the beach surrounded by sand bubbler crabs – it was simply the most beautiful feeling ever to know that the person you love wants you for ever.

As I wanted my fiancee to tell me everything about the story of the ring and he also felt like sharing every single detail which he wasn’t able to do for months we spent quite some time talking at the beach and of course missed our table reservation at the most fancy restaurant in Krabi by TWO hours. Fortunately, they still gave us a table and we had the most delicious steak and burger (our standard meal when there’s something special 😉 ) and the evening felt just perfect. I spent hours just touching and looking at the ring on my hand – it felt absolutely surreal.

After this post I can’t wait to hear everything about your engagement/wedding stories. If you ever wrote a similar post on your blog – pleeease, link it in the comments 🙂 XX Jecky

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27 Comments

  1. March 13, 2017 / 8:06 am

    Auch hier nochmal: Herzlichen Glückwunsch! 🙂

  2. March 13, 2017 / 9:39 am

    Jecky, herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich total für dich! Der Ring ist wunderschön und ich finde ihn für dich genau richtig :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  3. March 13, 2017 / 10:23 am

    Oh <3 Was für eine tolle Geschichte, da sind mir gerade auch die Tränen in die Augen gestiegen! Ich freue mich sehr für euch beide und nach der Geschichte, bin ich mehr als nur davon überzeugt, dass ihr zwei einfach füreinander gemacht seid!
    Genießt eure Zeit als Verlobten <3
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  4. March 13, 2017 / 12:09 pm

    Ach Maus! Ich bin ja ohnehin schon ganz gespannt auf deine Hochzeitsplanung, aber deine Verlobungsgeschichte hat mir gerade nochmal die Tränen in die Augen getrieben 😉
    Was für ein schöner und einzigartiger Moment! Ich kann dir so gut nachfühlen, wie du dich in dem Moment gefühlt hast und erinnere mich noch sehr gut daran, dass auch ich gezittert habe. Immerhin hast du eine Antwort herausbekommen 😀 Diesen wundervollen Abend wirst du niemals vergessen und ich finde es wundervoll, dass du uns daran teilhaben lässt 🙂

    Allerliebste Grüße
    Verena

    http://www.my-philocaly.com

  5. March 13, 2017 / 1:39 pm

    Wie traumhaft schön du alles beschrieben hast – ich habe richtig mitgefiebert, der Post ist so spannend geschrieben!!! 🙂

    Wie lustig dass ihr anfangs auf so engem raum “zurechtkommen” musstet, und es ja doch einige Hürden zu überwinden gab für euch beide – auch dass dein Freund zu dir nach Nurnberg (aus dem fernen Hamburg) gekommen ist, beweist ja schon einiges 🙂

    Die Geschichte zum Ring ist ja wirklich unglaublich und dein Freund ist wohl in der Tat ein seeeehr großer Perfektionist !! hahahaha 😀 Aber wie schön, dass er Geduld bewiesen hat und auf den perfekten Ring für dich gewartet hat – wirklich zuckersüß und ich wünsche euch beiden alles erdenklich Gute ♥
    Wann soll den geheiratet warden – noch dieses Jahr oder erst im Nächsten? 🙂

    xxx und ganz leibe Grüße ♥
    Tina

    http://www.styleappetite.com

  6. March 13, 2017 / 5:09 pm

    Liebe Jecky
    Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich sehr für euch und wünsche euch alles erdenklich Gute für die Zukunft !!

    Liebe Grüße
    Caterina
    http://caterinasblog.com

  7. March 13, 2017 / 8:41 pm

    ahhh so ein toller beitrag ich freu mich so für dich 🙂 und der ring ist so schön 🙂
    mein freund (jetzt mann) hat mich damals im auslandssemester gefragt – er hat mich damals in Brüssel besucht u wir haben dann einen tag in paris verbracht 🙂 am abend hat er mich dann am Eifelturm gefragt 🙂 diesen augenblick werde ich nie vergessen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  8. March 14, 2017 / 5:21 am

    Ein sehr schöne Story! Auch wenn alles anders als geplant war, ist es doch toll gelaufen.
    Bei uns ist es leider noch nicht so weit – ich muss noch warten und mich gedulden…

  9. March 14, 2017 / 8:51 am

    Ein richtig toller Post. Der Ring ist wunderschön und ich wünsche euch beiden alles alles Gute und Beste für eure Zukunft.

    Liebe Grüße aus München

    Charlotte von http://www.importantpart.de

  10. March 14, 2017 / 9:57 am

    Ich bin hin und weg, Maus. Und das klingt wirklich nach Nik… 😛
    Kann dir gar nicht sagen, wie unendlich sehr ich mich für euch zwei freue. Ich drück euch!

    xx
    Anna

    LITTLEFASHIONFOX.net

  11. March 14, 2017 / 2:26 pm

    Erstmal herzlichen Glückwunsch! Der Moment für den Antrag war wirklich soooo schön und du hast das so toll geschrieben, dass man sich beim lesen alles vorstellen konnte. Finde es mega süß, dass er den Ring extra anfertigen ließ und dann auch noch mit so einer Odyssee durch die Juweliere in eurer Nähe. Respekt!

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  12. March 14, 2017 / 5:44 pm

    Mir kamen grad vor Freude ein paar Tränchen! Freue mich unendlich sehr für dich Liebes, und wünsche euch von Herzen nur das Beste!
    Dieser Moment war etwas ganz Besonderes und ich bin froh, dass dein Verlobter das zu schätzen wusste und keine Kosten gescheut hat um dich glücklich zu machen!

    Ich freue mich schon für euch auf eure Hochzeit! <3
    Liebe Grüße, Louise von http://www.jovialouise.com

  13. March 14, 2017 / 6:10 pm

    Wow wahnsinnig toll – Glückwunsch ❤️

  14. Tschok
    March 14, 2017 / 7:33 pm

    Herzlichen Glückwunsch! Ich finde es total romantisch von deinem Freund/Verlobten wie viele Gedanken er sich über alles gemacht hat und besonders, freut es mich, dass dir dein Verlobungsring geällt! Es ist gar nicht so einach “den Richtigen” zu finden (Ring und Mann hehe…) <33

    Love, Tschok
    http://www.thedetsornfactory.com

  15. March 14, 2017 / 8:32 pm

    Was für ein romantischer Moment das gewesen sein muss! Ich finde die ganzen Strapazen die dein Verlobter für dich überwunden hat um dir den perfekten Ring zu schenken ist ein sehr sehr gutes Indiz dafür, dass er dich auf Händen tragen wird. Ich wünsche euch beiden von Herzen alles Gute für die Zukunft!
    LG Eli
    http://www.doctorsfashiondiary.com

  16. March 14, 2017 / 8:59 pm

    Oh mann, ich liebe Liebesgeschichten! Keine ist wie die andere. Toll, dass es bei euch so lange gehalten hat und nun sogar zum Ja-Wort geführt hat! Hach, da wird mir warm ums Herz 🙂

    LG Biene
    http://lettersandbeads.de

  17. March 15, 2017 / 10:50 am

    Wow, wirklich eine tolle Geschichte 🙂
    Freut mich, dass du so glücklich bist <3

    Liebste Grüße
    Swantje von http://www.swanted.de/

  18. March 15, 2017 / 2:30 pm

    Wow, was für eine schöne Geschichte. Herzlichen Glückwunsch!!! Die Zeit und Mühe, die dein Verlobter in diesen Ring investiert hat, macht ihn natürlich noch bedeutungsvoller. Ich finde die Idee schön, einen Ring für jemanden machen zu lassen und spiele auch schon seit langem mit dem Gedanken, aus dem ganzen alten Gold, das man nicht mehr trägt, zwei Ringe für mich und meinen Freund zu machen. Heiraten wollen wir zwar nicht, aber trotzdem kann man ja Ringe tragen, die einen an den geliebten Menschen erinnern, finde ich.

    Ales Gute für euch

    Eve von http://www.eveblogazine.com

  19. March 16, 2017 / 7:00 am

    Congratulations!! This sounds so exciting and so romantic 😀

    xx Sofia | SOFIAADOT

  20. March 17, 2017 / 10:03 pm

    wow soo soo toll! Ich finde den Ring wunderschön und freue mich für Euch beiden so sehr. Ich habe gerade Tränen in den Augen weil das so rührend ist. Mir ging es damals genauso und ich war sooo überwältigt mit welcher Liebe und Sorgfalt auch Philip den Ring hat anfertigen lassen (er auch der Über- Perfektionist!). Ich wünsche Euch alles alles Liebe für die gemeinsame Zukunft und freue mich schon drauf mich mit dir über Hochzeitspläne auszutauschen <3

    Alles Liebe auch an den Verlobten ;), Verena
    http://www.somehappyshoes.com

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