4 Habits that will make you live a better life

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When I was still in university (which honestly seems like a decade ago, boohoo!) I used to maintain a bunch of unhealthy habits. And with unhealthy I don’t necessarily mean those habits involved doing something that was potentially harming my health. I am rather talking about things I did that were harming the likelihood of me having the life I would consider a good life. I was procrastinating a lot, not treating myself in a good way, not taking good care of my body and mental state – just to name a few. When you think about your habits, the things you tend to do regularly, they pretty much help you to predict the future YOU:

  • If you’re constantly grumbling chances are high you won’t be happy in 10 years either
  • If you’re regularly eating junk food and don’t get to moving, you shouldn’t expect to finally reach your dream summer body in 10 years

You get the idea, right? So let’s look at some habits everyone can incorporate in their life. Habits that I am constantly trying to form and that will absolutely help you to live a better, happier life.

Change the way you talk to yourself

I recently watched a documentary about the power of your inner voice and how people actually use it for all kinds of self-development. Suddenly it hit me: The way I talk to myself is really, really mean.

I am a person who tends to criticize herself A LOT, is hardly satisfied with her achievements and oftentimes even tends to get ‘angry’ and upset with herself about not doing certain things. What we might not realize is that the way we speak to ourselves in our own mind – and we basically do it 24/7 – influences our subconscious tremendously. And with an intoxicated subconscious we can never have a happy, healthy consciousness.

So, I decided to pay great attention to the way I address myself and always compare it to how I would speak to another person.

Teach the voice in your head to be motivational, sometimes instructional but always, always polite and patient.

Surround yourself with people beyond your standards

You’ve probably heard about the concept of adopting qualities of the five people you spend most of your time with. Think of those 5:

Are those people successful and do they fascinate you?

Do they challenge you?

Do they inspire you to become the best version of yourself?

It might sound harsh but if you really want to improve your life, your education, career or simply become a better, happier person – you HAVE to surround yourself with people who are already there or who are at least striving into the same direction.

Treat time-wasting activities as a reward

We all love Netflix & Chill, there’s no question you have to give into these cravings every once in a while. The crucial point is though, the way you treat those time-wasting activities. As a teenager I used to spend the whole day in front of the TV or playing games on my smartphone. I literally got up in the morning and this was the only activity I committed myself to for that day.

Nowadays, I like to treat those activities as a reward and I can promise you: Watching your favorite series after you’ve ticked off your To-Do List will be a much nicer treat.

Be talkative about your goals

How many of your closest friends and family have you told about your goals? I’m talking about those life goals that you focus on daily, those that make you itch. In fact, we tend to keep those goals to ourselves because oftentimes they might seem too ridiculous and absurd to others.

However, I strongly believe that only by being honest about those goals, meaning communicating them, you truly commit to them. Once everyone knows what you want to achieve in your life, you will feel much more relaxed about donating all your energy and time to those same goals.

Habits aren’t a one day thing. To be formed, you need to stick to them on a daily, to always force yourself to behave in a certain way. But once acquired, the right habits have the power to lead you and your life into the right direction, without you even noticing. XX Jecky

De

Als ich noch zur Uni gegangen bin (was mir mittlerweile vorkommt, als wäre es eine Ewigkeit her, buhuu!!), hatte ich eine Reihe an Angewohnheiten, die mir im Nachhinein klar als ungesund erscheinen. Und mit ungesund meine ich nicht etwa, dass sie mich in irgendeiner Weise körperlich gefährdet oder meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hätten, sondern ich meine ungesund, weil sie nichts dazu beigetragen haben, dass ich in meinem Leben das erreiche, was ich mir erträumt habe und mir als gutes, erfülltes Leben vorgestellt habe. Ich habe viel prokrastiniert und mich nicht gut um mein körperliches und mentales Wohlbefinden gekümmert – um nur ein paar zu nennen. Wenn ihr über eure Angewohnheiten nachdenkt, macht euch klar, dass das, was ihr regelmäßig tut, sich sehr stark auf das auswirkt, was euch in Zukunft ausmachen wird:

  • Wenn ihr ständig unzufrieden seid, aber nichts ändert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass euch das in 10 Jahren noch immer so gehen wird
  • Wenn ihr regelmäßig Junk Food esst und euch keinerlei Bewegung gönnt, dann werdet ihr nicht plötzlich in einigen Jahren die Strandfigur haben, die ihr euch erträumt habt

Ihr versteht, was ich meine, oder? Also lasst uns einige Gewohnheiten anschauen, die jeder in sein Leben integriert kriegen kann. Gewohnheiten, die ich auch bei mir versuche, umzusetzen, und die euch helfen können, ein besseres, erfüllteres Leben zu leben.

Redet anders mit euch selbst

Kürzlich habe ich eine Doku gesehen, die von der Macht der inneren Stimme handelte. Dort wurde gezeigt, wie Menschen sich diese für viele Arten von Selbstentwicklung zu Nutze machen. Da ist es mir auch wie Schuppen von den Augen gefallen: Wie ich mit mir selbst rede und umgehe, ist echt gemein.

Ich tendiere dazu, mich selbst SEHR viel zu kritisieren, nie mit mir zufrieden zu sein und sehr wütend auf mich selbst zu werden, wenn ich etwas falsch mache oder etwas nicht mache, was ich mir aber vorgenommen habe. Was ich dabei außer Acht lasse, ist, dass unsere innere Stimme uns 24/7 begleitet und sich stark auf unser Unterbewusstsein auswirkt. Und mit einem vergifteten Unterbewusstsein können wir nie ein glückliches, gesundes Bewusstsein aufbauen.

Also habe ich beschlossen, viel mehr Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie ich mit mir selbst umgehe und spreche und mir das als Maß zu nehmen, was ich auch im Umgang mit anderen als selbstverständlich empfinde.

Bring der inneren Stimme bei, motivierend zu sein, manchmal vielleicht auch bestimmend, aber immer, immer höflich und geduldig!

Umgebt euch mit Menschen, die höhere Standards haben, als ihr selbst

Wahrscheinlich habt ihr schon von dem Konzept gehört, dass man sich die Angewohnheiten und Qualitäten den fünf Personen aneignet, mit den man am meisten Zeit verbringt. Denkt an diese fünf:

Sind diese Leute erfolgreich und faszinieren sie euch?

Fordern sie euch heraus?

Inspirieren sie euch dazu, eine bessere Version von euch selbst zu werden?

Es klingt vielleicht etwas hart, aber wenn ihr wirklich etwas an eurem Leben verbessern wollt, eure Ausbildung, eure Karriere oder einfach nur eine bessere, glücklichere Person werden wollt – MÜSST ihr euch mit Leuten umgeben, die euch da schon ein Vorbild sein können oder zumindest eine ähnliche Aspiration haben.

Behandelt zeitverschwendende Aktivitäten als Belohnung

Wir lieben es alle, Netflix zu schauen und uns dabei so richtig zu entspannen. Es ist auch völlig verständlich und auch wichtig, dieser Versuchung von Zeit zu Zeit nachzugeben. Das Entscheidende aber ist, dass solche Aktivitäten, die eigentlich Zeit verschwenden, die ihr für etwas Anderes nutzen solltet, eine Belohnung für Getanes sind. Früher habe ich oft den Tag lang fern gesehen oder Spiele auf dem Smartphone gespielt, teilweise ohne überhaupt etwas Anderes zu machen.

Mittlerweile ist Entspannung und Zeitverschwendung für mich eine bewusste Belohnung und ich kann euch sagen: Es fühlt sich viel besser an, seine Lieblingsserie zu schauen, wenn man gleichzeitig weiß, dass man die To-Do Liste davor vollständig abgehakt und wirklich etwas geschafft hat.

Seid mitteilungsbedürftig, wenn es um eure Ziele geht

Wie viele eurer engsten Freunde und Familienmitglieder wissen, welche Ziele ihr verfolgt? Ich rede von diesen Lebenszielen, die ihr tagtäglich verfolgt und die euch antreiben. Wir neigen dazu, diese Ziele für uns zu behalten, vielleicht weil sie häufig zu absurd, ambitioniert oder lächerlich für Andere klingen könnten.

Ich glaube aber, dass man sich nur wirklich seinen Zielen verschreibt, wenn man diese auch ehrlich kommuniziert. Sobald jeder um euch herum Bescheid weiß, was ihr zu erreichen versucht, werdet ihr euch bestimmt entspannter fühlen, wenn ihr mal wieder alle Energie und Zeit in diese Ziele steckt und euer Umfeld etwas zu kurz kommt.

Gewohnheiten sind keine Sache, die sich in wenigen Tagen aufbauen und aufrechterhalten lässt. Deshalb ist es wichtig, jeden Tag am Ball zu bleiben und sich auch manchmal dazu zu zwingen. Aber wenn Gewohnheiten erst einmal wirklich verinnerlicht sind, haben sie die Macht, euch und euer Leben in die richtige Richtung zu lenken, ohne das es euch wie ein Manöver vorkommt. XX Jecky

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9 Comments

  1. November 14, 2017 / 8:40 am

    Sehr schöne Gedanken, Liebes!
    Ich stimme dir da voll und ganz zu und gerade die innere Stimme ist so wichtig! (Das Thema hatten wir ja auch schon mal ;))
    Danke für diese Inspiration am heutigen Morgen <3

    Liebste Grüße,
    Kati

    http://www.kati-onclouds.de

  2. November 14, 2017 / 9:48 am

    Liebe Jecky,
    das sind super Tipps, und auch wenn diese Punkte in meinen Augen nichts Neues sind, sollte man sich sich doch immer wieder bewusst vor Augen halten. Danke auf jeden Fall, ich lese gerne Artikel über Motivation und sonstigen lebensverbessernden Maßnahmen, die mich dann dazu inspirieren meinen eigenen Weg zu finden, die Dinge zu händeln 🙂
    Welche Dokumentation war das, wenn ich fragen darf, die du am Anfang erwähnt hast?

    Liebste Grüße
    Carina

    http://www.kolumne-carrie.com

    • Jecky
      November 14, 2017 / 9:00 pm

      Hallo liebe Carina,

      vielen Dank für dein Feedback! 🙂 Puh, ich würde spontan sagen, dass es etwas auf Arte war über Autosuggestion, aber ganz genau weiß ich es leider nicht mehr..

      Viele Grüße
      Jecky

  3. Asti
    November 14, 2017 / 3:45 pm

    What a great post! It’s on point!!! 🙂

  4. November 15, 2017 / 5:20 pm

    Ein sehr schöner Post und ganz tolle Tipps. 🙂
    Aber auch zu deinem Outfit muss ich was sagen, es ist nämlich der Wahnsinn!
    Total mein Geschmack, ich liebe die Farbkombi. 🙂
    Liebste Grüße Tamara
    FASHIONLADYLOVES

  5. Leni
    November 19, 2017 / 3:37 pm

    Hi liebe Jecky! 🙂
    Ein echt spannender Blogpost mit vielen guten Tipps! 🙂 Haha das mit Netflix kenne ich auch nur zu gut.
    Aber wie du sagst, man muss sich angewöhnen Dinge nicht in den Alltag zu integrieren, sondern sie als Belohnung zu sehen. 🙂
    Allerliebst, Leni
    http://www.theblondejourney.com/

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