My very first Q&A

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Vor ein paar Wochen habe ich euch per Instagram gebeten, mir all die Fragen zu schicken, die ihr mir vielleicht schon mal stellen wolltet, den ich hatte einen ganz speziellen Blog Post im Sinn: mein allererstes Q&A! Und wie erwartet hat es mir riesigen Spaß bereitet auf eure Fragen einzugehen, die übrigens ein toller Mix aus den Themen (Mode) Bloggen, meinen Privatleben, und sogar meiner Hood a.k.a. Erlangen City geworden sind. Fangen wir also direkt an… 

Wie und warum hast du angefangen zu bloggen?

Erst vor ein paar Tagen habe ich mit meinem Verlobten ‘analysiert’ wie mir das Bloggen eigentlich schon seit Kindheitstagen ‚durch die Adern fließt‘. Ich war als Kind ziemlich kreativ,aber eher auf meine eigene Art. Malen oder Basteln lag mir so gar nicht (wenn ich so etwas für die Schule machen musste, habe ich das meistens meiner Mutter aufgezwängt 😉 ). Was ich eher mochte, war das Schreiben. Ich habe ca. 200 Bücher angefangen (Ausdauer und etwas Zuende bringen war damals noch nicht so mein Ding 😉 ) und habe mit 12/13 Jahren sogar eine Klassenzeitschrift ins Leben gerufen. Ja, ich war auch damals Founder und der einzige Editor, haha ;). Abgesehen vom Schreiben bin ich durch und durch Digital Native. Das ganze Online Leben faszinierte mich einfach. Während andere Kinder draußen spielten, verbrachte ich meine Zeit lieber damit, Html zu lernen und an meinen Online Fanseiten (für Charmed, Hilary Duff und Chad Michael Murray 😉 ) zu arbeiten. Ich denke, abgesehen von Mode, ist eine meiner größten Leidenschaften das ‘Erschaffen‘ neuen Contents und das nicht aus Bastelmaterialien sondern eben eher aus ‚Nichts‘ oder meinen eigenen Ideen und Gedanken, wenn man es so will. Für mich ist ein Blog das einzig richtige Medium, genau dies zu tun. 

Die Idee mich selbst an einen Blog zu wagen hatte ich dann während eines ziemlich langweiligen Praktikums zu meiner Studienzeit. Damals habe ich die Blogs Pink Fox und Styleroulette von Luisa Lion täglich konsumiert bis mich mein Verlobter eines Tages ermutigt hat es einfach selbst zu probieren. Manche von euch erinnern sich vielleicht noch daran, dass ich zunächst eine Blog-Partnerin hatte und der Blog auch noch anders hieß. Da ich irgendwann einfach mein ganz eigenes kreatives Ventil wollte, habe ich vor fast 3 Jahren Want Get Repeat ins Leben gerufen und diese Entscheidung keinen Tag bereut. 

Wer macht deine Fotos und mit welchem Equipment arbeitest du? 

Eine Frage, die ich ziemlich häufig auch im Alltag gestellt become: Wer macht bloß all diese Fotos von dir (und hat die Geduld dazu 😉 )? Tatsächlich könnte ich kaum glücklicher sein, dass ich beim Bloggen von Anfang an meinen Verlobten dabei hatte. Für uns ist dieser Blog zu 100 % unser Baby und es macht uns riesig Spaß hierfür Content zu produzieren, auch wenn es oft so stressig und zeitaufwendig ist. Und ja, auch die ‘kurz vorm Erfrieren’-Shootings, die wir bald wieder vor uns haben (Helloo, German Winter) überstehen wir gemeinsam schon irgendwie 😉 Und da mein Freund definitiv der Fotografie Pro hinter diesem Blog ist, übergebe ich nun kurz an ihn, um euch eine Übersicht unseres Foto Equipments zu geben:

Nik:

Seitdem ich bei meinem Cousin vor etlichen Jahren das erste Mal mit einer Canon Spiegelreflexkamera (damals noch die 5D) herumhantieren konnte, war ich im Prinzip auf Canon festgelegt. So folgten dann für mich zunächst eine EOS 400D, 550D, 6D (unser treuer Begleiter für tausende von Photos) und schließlich unser neuestes Baby, die 5D Mark IV. Demzufolge bin ich aber auch bei der Objektivwahl auf Canon, bzw. Sigma mit Canon Bajonettverschluss limitiert, was ich anhand der Qualität der Objektive aber bisher nicht bereut habe. 

Die Canon EOS 6D und die 5D Mark IV sind Vollformatkameras, das heißt ihr Sensor ist mit einer Größe von etwa 36mm x 24mm dem Kleinbildfilm aus analogen Zeiten nachempfunden und gegenüber einer Kamera mit APSC Sensor (22,2mm x 14,8mm) um den Faktor 1,6 größer. Ein größerer Sensor heißt, dass bei einer festgelegten Anzahl an Pixeln jeder einzelne Bildpunkt größer ist und folglich mehr Licht während einer Aufnahme empfängt. Die Folge sind rauschärmere Bilder. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich gerne mit einer Vollformatkamera fotografiere.  

An Objektiven habe ich eine relativ große Auswahl, jedoch gibt es neben einer hochwertigen Optik nur zwei für mich entscheidende Merkmale bei der Wahl des geeigneten Objektivs, nämlich die Brennweite und die maximale Blendenöffnung (oft auch Lichtstärke genannt und als Kehrwert auf dem Objektiv angegeben).

Für den Blog will ich meistens eine geringe Tiefenschärfe im Bild haben  (nur das Objekt im Bild soll scharf sein, damit sich der Betrachter darauf fokussiert) und ich will den Hintergrund/die Szenerie selbst festlegen. Für ersteres wähle ich eine möglichst große Blende (kleine Blendenzahl von 2,0 oder 2,8 oder 3,2) und für die Gestaltung der Szene/ des Ausschnitts haben sich Brennweiten von 35mm und 50mm als am tauglichsten erwiesen. Damit kann ich dann die Umgebung einfangen und trotzdem nur das Wesentliche auf dem Bild festhalten. Also habe ich ein Objektiv mit einer Festbrennweite von 35mm (Canon EF 35mm /2.0 IS) und ein Objektiv mit 50mm Brennweite (Sigma 50mm 1,4 DG Art) immer dabei und wechsle zwischen beiden je nach Umgebung/Hintergrund. 

Gelegentlich nehme ich einen Blitz mit (Canon Speedlite 430EX III) und zu Hause für Bilder auf der Couch oder Produktfotografie nutze ich Tageslichtlampen, um Schattenbereiche aufzuhellen. 

Nun zum Thema Handys: Fotografieren ist eine Wissenschaft für sich, die noch einmal wesentlich komplizierter wird, wenn man die Nachbearbeitung von Bildern und Farbenlehre mit einbezieht. Zwar lässt meine Profikamera mir da jeden erdenklichen Spielraum, aber es bedeutet auch, dass man sehr viel falsch machen kann. 

Das Handy reduziert diese Komplexität auf ein Minimum. Der Sensor ist winzig und die eigentlichen im Bild gespeicherten Daten sind so unpräzise, dass eine Nachbearbeitung nur geringfügig möglich ist. Aber softwareseitig wird aus den Dateien alles rausgeholt was man sich vorstellen kann. Inklusive einer intensiven Nachschärfung, Farbanpassungen und so weiter. Langer Rede kurzer Sinn: Bei ausreichend guten Lichtverhältnissen reicht manchmal das Bild vom Handy aus. Und es hat auch einen Vorteil, denn die softwareseitigen Vorgaben für die Bilder sind stark auf den Geschmack der meisten menschlichen Betrachter angepasst und eignen sich dementsprechend gut für die spätere Verwendung für eine App auf dem Smartphone. Außerdem fallen auf dem kleinen Handydisplay die Qualitätseinbußen im Vergleich zu einem Bild von einer Profikamera wenig ins Gewicht weil sie fast nicht auffallen.

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Wie bearbeitest du deine Bilder?

Das ist nicht nur die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird, sondern auch das, was ich mich am häufigsten im Bezug auf andere Blogger frage.

Bis vor 2-3 Monaten habe ich meine Bilder (ob für Blog oder Instagram) immer mit VSCO bearbeitet und dabei den J1 Filter benutzt. Es gab aber auch Zeiten, in den ich auf eine Kombi aus dem HB1 und H1 Filter geschworen habe oder total in den E5 Filter vernarrt war. Die perfekte Wahl für einen hellen, kontrastreichen Feed.

Als ich vor einigen Wochen mal wieder super unzufrieden mit meinem Bilder Look war (die Blogger unter euch werden das kennen 😉 ) haben mein Verlobter und ich uns ein ganzes Wochenende eingesperrt und versucht uns ein Lightroom Preset zu erstellen. Die Bearbeitung ist ziemlich komplex und alles andere als ein One-Fits-All Konzept – im Prinzip dreht sich dabei alles um die Tonwertkurve und Farbkorrekturen. Wenn es euch interessiert, mache ich gerne einen separaten Post dazu, auch wenn ich mit der Bearbeitung wohl nie 1000%-ig zufrieden sein werde.

Deine Erlangen Hot-Spots?

Erlangen – diese Stadt war für mich während des Studiums gefühlt das Ende der Welt, ein Ort an den ich nie hinziehen würde, wo ich nicht mal gerne einen Kaffee trinken gehen würde. Jetzt, nach gerade mal 2,5 Jahren hier, könnten wir uns nicht wohler fühlen und diese Stadt fühlt sich einfach an wie ‚unsere Hood‘. Einige meiner Lieblingsplätze sind: 

Restaurants/Cafés:

  • Café Margareta: Mein allerliebstes Café! Hier müsst ihr euch unbedingt ein Stück der hausgemachten Kuchen gönnen! 
  • Teehaus: Ein süßes Café für einen schnellen Lunch und einer meiner liebsten Foto Spots (Hallooo rosa Haus!)
  • Le & Vi: Toller Service und eine der besten Pho Suppen, die ich je hatte
  • Manhattan: Fotogenes Café für einen Snack in der Shopping Pause
  • Rossofuoco: Dieser Laden sieht wie ein herkömmlicher italienischer Imbiss aus und doch gibt es hier die beste Pizza in der Region

Wo wir meistens unsere Fotos machen:

  • Theaterplatz und die kleinen Gassen drum herum – dort verspürt man schon fast Italien Vibes!
  • Der Bereich um den Schloss Garten – sowohl der Garten selbst als auch die Außenfassaden der Häuser drum herum gehören zu unseren Favoriten  

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Wie machst du deine Haare?

Meine Haare trage ich meist gewellt und versuche diesen ungezwungenen, entspannten Look hinzubekommen. Es gelingt mir mal mehr mal weniger, aber die Vorgangsweise ist stets die selbe. 

Bevor ich meine Haare föhne, trage ich einen Hitzeschutz (momentaner Favorit: L’Oréal Professionnel Mythic Oil Crème Universelle) auf und föhne sie so ca. 50 % der Zeit über Kopf. Anschließend locke ich sie mit dem classic Styler Glätteisen von ghd und fahre mit meinen Fingern durch die Haare um sie etwas aufzulockern. 

Am besten gefällt mir das Ergebnis übrigens wenn ich die Wellen schon am Abend mache und dann eine Nacht auf ihnen schlafe. Der Name ‘Out of Bed’-Look kommt wohl nicht von irgendwo 😉 

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Was sind deine 5 persönlichen Mode Must-Haves? 

Die Antwort auf diese Frage ist mir tatsächlich am schwersten gefallen. Mein Stil ist – glaube ich – alles andere, als in Stein gemeißelt. Ich habe keinen typischen ‘Signature-Look’ und beschränke mich auch nicht auf bestimmte Farben in meinen Outfits. Bei Street Style Features von Fashion Weeks oder neuen Trends aus Mode Magazinen bin ich immer mega offen und kann meistens kaum erwarten, den Trend selbst zu testen, egal wie merkwürdig er auf den ersten Blick auch aussehen mag. 

Um die Frage dennoch zu beantworten, hab ich mich durch meine letzten Outfit-Jahre geklickt um zu analysieren, was ich am häufigsten getragen habe und bei welchen Stücken ich ein so richtig gutes Gefühl hatte: 

Blaue relaxed fit Jeans – Momentan stehe ich total auf diesen ‘cigarette’, girlfriend, straight und manchmal auch kick-flare Fit, wie ich hier, hier oder hier getragen habe. 

Einen dicken Strick Cardi (getragen hier, hier oder hier): Diesen Cardi habe ich letzten Herbst getragen, er war mein Lebensretter im Winter und auch im Sommer konnte ich nicht von ihm lassen. 

Ein weißes Leinenhemd: Das perfekte Basic für jede Saison. Funktioniert sowohl als Strandkleid Ersatz, als auch gelayert unter Pulli oder Blazer. 

Eine Investment Tasche: Ich brauche es wohl gar nicht zu erwähnen – so eine Tasche macht selbst aus dem einfachsten Look ein Outfit, das man auf WhoWhatWear wiederfinden könnte. 

Canvas sneakers: Meine Supergas habe ich diesen Sommer kaum ausgezogen und bin bereits auf der Suche nach einer Herbst-tauglichen Alternative. Habt ihr Vorschläge? 

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Und nun kann ich kaum abwarten zu erfahren, wie euch dieser Art von Post gefallen hat. Solltet ihr eine Frage haben, auf die ich nicht eingegangen bin, schreibt mir gerne einen Kommentar und wir erstellen einfach ein Q&A Pt. II 😉 XX Jecky

En

Some weeks ago I’ve asked you guys to send me any question you might have for me because I had this very special post in mind: my first ever Q&A! I love how the mix of the questions covered everything from fashion blogging (obviously), over personal topics as well as my hood a.k.a. Erlangen city. So, let’s get right to it…

How and why did you start blogging?

I actually just recently spoke to my fiancé about how blogging actually was ‘in my veins’ already since child hood. I was always a super creative child but while I didn’t really like to draw or hand-craft stuff (honestly, when I had to do it for school my mom always did it for me 😀 ) I was really into writing. I wrote stories, started writing 200 different books (endurance wasn’t really my strength though back then 😉 ) and even once brought a magazine for my school class to life – yep, I was basically the founder and the only editor. Apart from writing I am just what you can call a digital native. The whole online thing fascinated me like crazy. I started learning how to work with html in my early teenage years and while other spent their time outside I preferred to work on some of my online fan pages (I had one for Charmed, Hilary Duff and Chad Michael Murray by the way 😀 ). I think that apart from fashion – which is obviously one of my biggest interests – what I love most about blogging is the creation part. I love to create some ‘content’ from basically nothing but just an idea and having a blog is basically the most suitable medium for me to do that.

The idea to start a blog hit me when I was in a quite boring intern ship during my studies. I started consuming fashion blogs like an addict – my favorites were Pink Fox and Luisa Lion – and then someday my fiancé had encouraged me enough to just try it out myself. Maybe some of you remember, that I used to blog/do Instagram with a friend of mine for a short time but as I wanted my very personal and completely own creative outlet I founded Want Get Repeat and am now happily ever after with that choice 😉

Who takes your photos and what equipment do you work with?

This question is something I get asked most times: what person is (patient and kind enough to be) taking all of those photos? Well, I can’t tell you how lucky I am to have my fiancé by my side. We treat this blog as our little baby and we love to take photos even though it is that time consuming, stressful and the ‘freezing your butt off’-shoots with winter being around the corner are right in front of us. As he is absolutely the techie and photo pro in this, I’d like to hand over the mic to him, to give you an overview on our photo equipment:

Nik:  Ever since I have held my cousins Canon DSLR in my hands (a 5D) I have been hooked on that brand and it didn’t take long until I bought an EOS 400D on my own, followed by a 550D, 6D and just recently the 5D Mark IV, which is the new baby in our family. This has subsequently led to me owning only Canon lenses except for one Sigma lens with the required Canon mount. 

Both the Canon EOS 6D and the 5D Mark IV are full frame cameras, which means their sensor’s size is roughly 36mm x 24mm, following the tradition of the analog era. In comparison to an APSC camera with a sensor size of 22,2mm x 14,8mm, it is 1,6 times bigger. This increase in size means for a given count of pixels, each of those pixels has more space, resulting in more light that reaches one pixel during an exposure. This is the cause for cleaner, less noisy photos and subsequently one of the main reasons for me to prefer full frame cameras over anything with a smaller sensor. 

When it comes to lenses, I have quite an abundance of options to choose from, but for most of our photoshoots, I resort to two lenses that I always bring with me. What they give me – besides supreme optics – is the necessary aperture value and the right focal length. For the blog I mostly want to have a small depth of field (only the object in the frame is sharp, the rest softly falls off, so the viewer immediately looks at the right content in the frame) and I usually want to show just enough of the surrounding and the scenery to give the viewer a sense of context, but not make the picture too distracting, having too much in the frame. So I always pack a Canon EF 35mm /2.0 IS and a Sigma 50mm 1,4 DG Art lens that I change according to whatthe scenery dictates. Then I set my camera to AV (Aperture Value/Aperture Priority) and mostly set the lenses aperture to either 2.0, 2.8 or 3.2, depending on the situation. 

From time to time I also bring a flash (Canon Speedlite 430EX III) and at home I use daylight lamps to light up shadows for couch photos or product photography.

Now to the smartphone for photos: Photography is a science on its own and if you throw post processing and colour science in the mix, too, well then it becomes a nightmare. Yes, my pro camera lets me do and decide everything on my own, but that also leaves giant room for mistakes and failure. The smartphone reduces this complexity to a minimum. The sensor is tiny and the actual data saved for each photo is of low quality, limiting post processing drastically. But therefore the software uses all sorts of tweaks and tricks to make the photos appeal for the one purpose they have been designed to do – looking good on a smartphone screen, all-encompassed by sharpening and colour enhancements. Long story short: Under good lighting conditions, smartphone photos can sometimes suffice, especially if you want to strictly use them on apps for smartphones. There is another factor: the software adjustments to the picture data is engineered to appeal to the human eye, making it particularly pleasing to look at and mimic how we see the world though our own eyes. This is quite difficult to achieve with a photo that leaves great room for adjustments without guidance. Additionally, on a tiny screen, quality imperfections in a picture don’t reveal themselves as quickly as they do elsewhere.

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How do you edit your photos?

This is not only the question I have been asked oftentimes but also the question I mostly ask myself when it comes to other bloggers.

Just until 2-3 months ago I was always editing my photos with VSCO and using the J1 filter. However, there were also times I loved the HB1, H1 and E5 filters – they help you getting a really bright, cool and poppy feed.

So, one weekend when I was – again – so unsatisfied with my photo style, we sat down for two days and tried to develop ‘our own’ preset in Lightroom. It is quite a complex editing which is all about color grading and thus it always needs adjustment and is anything but a one fits all concept. I’m still not 1000 % satisfied with it but I might dedicate a whole post to the way we edit within Lightroom, if you guys are interested?

Your Erlangen hot spots?

Oh, Erlangen. While studying this city felt like the end of the world for me, a place I never wanted to move to (or even have a coffee at) and that I know love so much. It absolutely feels like my hood, even though I only live here since 2.5 years. So here are some of my Erlangen hot spots and favorite places to be.

Restaurants/Cafés I love:

  • Café Margareta: my favorite café! You absolutely have to try their homemade cakes
  • Teehaus: a cute place for a quick lunch and one of my favorite photos spots (hellooo, pink house!)
  • Le & Vi: great service and they make one of the best Pho soups I tried
  • Manhattan: Photogenic spot for a quick and easy snack while shopping
  • Rossofuoco: This spot looks like such a random Italian take-away place but they seriously have the yummiest pizzas in the region

Where we take most of our photos:

  • Theaterplatz and all the little streets around it – spread perfect Mediterranean vibes!
  • The area around Schloss Garten has some beautiful spots inside the garden itself or pretty house fronts around it

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How do you do your hair?

I wear my hair mostly wavy and am always trying to get that effortless, airy kind of waves which I manage sometimes more sometimes less. However, my workflow is always the same. Before blow drying my hair I apply a protecting balm (current favorite: L’Oréal Professionnel Mythic Oil Crème Universelle) and then dry it like half-time overhead. Afterwards I curl my hair with the classic ghd flat iron and then detangle it with my finger tips.

One of the best tips for reaching this effortless look is actually to curl your hair in the evening and then sleep on it. Sounds weird but I guess the ‘out of bed’-look might be meant quite literally here 😉

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What are your personal 5 wardrobe must-haves?

This one was actually the toughest question for me as I would describe my style as not set in stone at all. I don’t really have that ‘signature look’ and do not restrict myself to a color palette. I am really open to any trend I see in online street style features or magazines and most times can’t wait to try it out on myself, no matter how ridiculous it might look. 

So, to give you’re a profound answer to this question I kind of analyzed my outfit photos from the last years and came up with the following five items:

Blue relaxed denim – Currently I am more into this ‘cigarette’, girlfriend, straight and sometimes kick-flare fit as I’ve worn it here, here or here

A chunky, fluffy cardigan (as seen here, here or here): I’ve worn this piece from autumn, through winter into summer and as my version from &other stories is sold out, I got some alternatives below.

A white linen shirt: The perfect basic to wear in basically every season. I’m talking beach dress alternative or layering under a chunky sweater here 😉

An investment bag: Needless to say – it can transform the most casual into something you might see on WhoWhatWear (proof, proof, proof).

Canvas sneakers: I’ve been really living in my supergas this summer and already thinking about an autumn-proof alternative. Any suggestions?

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I can’t wait to hear how you like this kind of posts and if any of your questions remained unanswered just leave me a comment because I seriously can’t wait to write a Q&A pt. II!! XX Jecky

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20 Comments

  1. August 23, 2017 / 7:54 am

    Über diesen Beitrag habe ich mich heute Morgen sehr gefreut liebe Jecky! Es ist immer spannend über die “Behind the Scenes” eines Blogs mehr zu erfahren. Ganz besonders interessiert hat mich, wie du deine Bilder fotografierst – dafür danke an deinen Verlobten für die ausführliche Erklärung. Das Outfit ist natürlich auch wie immer ein Volltreffer!
    Liebe Grüße aus Ingolstadt ♡Kristina
    TheKontemporary

  2. August 23, 2017 / 8:14 am

    Ein toller Post! Ihr beide seid im Bezug auf die Bilder ein tolles Team, denn ich schaue immer wieder deine Bilder an und muss hier mal ein großes Kompliment an deinen Verlobten aussprechen!

    Dein Look gefällt mir wieder sehr gut! Die Kombi ist mal wieder richtig toll. Der Kimono ist ja richtig toll :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  3. August 23, 2017 / 8:33 am

    Ha! Ich wusste, dass ich nicht die einzige bin, die gerne mit Apps Bilder bearbeitet, haha. Schöner und informativer Post und die Bilder gefallen mir auch sehr.

    x Rona

  4. August 23, 2017 / 9:04 am

    Ein schöner Beitrag!

  5. August 23, 2017 / 11:57 am

    Die Bilder sehen richtig schön aus! Ich liebe diesen wunderschön sommerlichen Mantel sehr. Toller Beitrag ♥

    LG, Gilda
    http://www.itsgilda.com

  6. Jasmin
    August 23, 2017 / 9:34 pm

    Vielen Dank für das groß(artig)e Q&A! Das gibt eurem Blog so viel Persönlichkeit und ich als Leser bin auch immer sehr interessiert an der Person hinter den schönen Outfits! 🙂 Ebenso der Post im Chiller-Outfit oder dein alltägliches OOTD in deiner Instastory – das macht dich irgendwie nahbarer und mir gefällt das sehr! Mach bitte weiter so!

    Ganz liebe Grüße,
    Jasmin <3

  7. August 23, 2017 / 9:41 pm

    Ganz ganz toller und interessanter Post Jecky ♡ Toll das du und dein verlobter so ein eingespieltes Team seid, da macht das alles natürlich noch mehr Spaß..
    Macht weiter so

  8. August 23, 2017 / 10:20 pm

    Hallo Jecky
    Was für ein toller Post – sowohl die Beantwortung der Fragen hat mir sehr viel Spass gemacht zu lesen als auch die Bilder anzuschauen. Ich schaue immer wieder gerne hier vorbei und freue mich über die nächsten Posts.
    LG Jasi
    http://www.marmormaedchen.ch

  9. August 24, 2017 / 9:19 am

    wow ein sehr toller beitrag am meisten überrascht hat mich aber, dass ihr bis vor kurzen alle fotos mit der vsco app gestaltet habt! über einen Lightroom bericht würde ich mich sehr freuen
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  10. August 24, 2017 / 11:59 am

    Der Post ist wirklich toll und informativ! Ich würde mich über einen separaten Post zu Deiner Bildbearbeitung freuen 🙂
    Liebst,
    Evy

    http://www.itsevy.com

  11. August 25, 2017 / 9:03 am

    Ich fand dein Q&A echt mega spannend. Wusste gar nicht das der Blog mal anders hieß und das du schon drei Jahre bloggst. 🙂
    Deine Bilder sind wirklich wunderschön! Kompliment an deinen Verlobten!
    Freue mich auf hoffentlich mehr Q&As!
    Liebst, Leni
    http://www.theblondejourney.com/

  12. August 25, 2017 / 12:34 pm

    Ein wirklich toller und super interessanter Post! Einen Post zu deiner Bildbearbeitung fände ich super, bin nämlich echt ein riesen Fan deines Bearbeitung-Stils. Bearbeite selber auch mit Lightroom, aber momentan ist es eher ein experimentieren, als ein bearbeiten 😉 Über ein paar Tipps würde ich mich daher total freuen.

    Ganz liebe Grüße und ein tolles Wochenende ,

    Tina

    http://twentysixkoalas.com

  13. August 25, 2017 / 1:53 pm

    Wirklich ein super interessanter Post – verrückt wie viel Mühe man sich macht für die richtige Bildbearbeitung 😉 Fänd ich aber sehr interessant 🙂

    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

  14. August 26, 2017 / 3:23 pm

    Ein superschöner Post mit vielen hilfreichen Tipps und Einblicken meine liebe Jecky ♥ Süß ist auch, dass dein Verlobter mal zu Wort kommt – sehr sympatisch 🙂 Ich muss meinem Freund (und auch diversen Mädels oder meiner Mama) auch imemr zu gute halten, dass sie so viel Geduld beim Fotos schießen haben 🙂 hihi
    Und der Kimono steht dir übrigens perfekt Liebes ♥

    xxx
    Tina
    http://styleappetite.com

  15. August 30, 2017 / 3:01 pm

    Oh du Liebe! Wahnsinnig sympathisch! Und ein bisschen kann man sich dort doch selbst ein wenig wiederfinden 🙂

    Und ich bin ebenso froh wie du meinen Freund an meiner Seite zu haben, der wahnsinnig gern fotografiert und die Bilder bearbeitet! Ich hoffe sein Enthusiasmus hält da noch eine Weile! So lange kann ich mich weiter von deinen tollen Bildern, Fashionposts und Reisen inspirieren lassen 😉

    Weiter so! Und ganz liebe Grüße aus derz eit Griechenland
    Caro

    https://carolionk.com/

  16. September 17, 2017 / 12:33 am

    Ich mag solche Posts total gerne und finde es immer spannend, die Person hinter dem Blog näher kennenzulernen. Dein Verlobter leistet echt tolle Arbeit, die Bilder sind wahnsinnig schön und dein Look ist mega stylisch!!!

    Hab noch ein schönes Wochenende.
    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

  17. Nana
    September 26, 2017 / 7:32 pm

    Deine Fotos sind echt der Wahnsinn! Besonders die, die du in letzter Zeit postest. Ich mag diesen zarten, nicht zu übertriebenen Vintage-Look, den sie haben. Ich würde mich riesig über einen Post zur Bearbeitung freuen – ansonsten auch nur über einen Kommentar dazu. 🙂

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