How to fall back in love with your closet

How to fall back in love with your closet wardrobe clothes | Want Get Repeat Fashion Blog Erlangen Nürnberg Mode Blog

Magali Pascal Dress // NAKD Jacket // Superga Sneakers // Etsy Net Bag

De

Das Gefühl nichts zum Anziehen zu haben. Ein Gefühl, das uns regelmäßig in den Wahnsinn treibt – nicht einmal sich durchbiegende Kleiderstangen oder der ständige Mangel freier Kleiderbügel können uns in dieser hoffnungslosen Situation noch vom Gegenteil überzeugen. Durch das Bloggen hat sich dieses Gefühl bei mir noch viel öfter eingeschlichen, was mich – da bin ich ehrlich – ziemlich genervt hat. Deshalb möchte ich heute meine persönlichen Strategien mit euch teilen, um sich wieder in den Inhalt seines eigenen Kleiderschrankes zu verlieben.

Mistet regelmäßig und gnadenlos aus

Seit dem ich angefangen habe, meinen Kleiderschrank alle zwei Monate rigoros auszusortieren, brauche ich morgens viel weniger Zeit, um ein Outfit zusammenzustellen. Wenn sich in eurem Kleiderschrank also Klamotten finden lassen…

  • Die euch kein Selbstbewusstsein verleihen
  • Die Flecken, Löcher oder sonstige Mängel haben (mögen sie noch so klein sein)
  • In den ihr euch unwohl oder eingeengt fühlt, so dass ihr die ganze Zeit beim Tragen daran denken müsst
  • Bei den ihr euch denkt, ihr könntet sie ja vielleicht in 7 Jahren nochmal auf den Geburtstag dieser einen Tante anziehen 

Kommen diese sofort weg! Verkauft sie, spendet sie oder schmeißt sie einfach weg. Geht einfach nur sicher, dass sie euren Kleiderschrank a.k.a. den Ort, in den ihr euch jetzt neu verlieben wollt, verlassen. 

Die schlaue Art der Aufbewahrung

Eine der größten Tücken in meinem Kleiderschrank? Ich besitze einiges an Platz, an dem ich meine Klamotten klar und sichbar platzieren kann – Kleiderstangen beispielsweise, oder offene Fächer, in den ich Pullover falte. Dann gibt es aber noch diese viel zu voll gestopften, unordentlichen Schubladen, die ich einfach geschlossen lasse, weil es mir fast ein bisschen Angst macht, dem Chaos ins Gesicht zu blicken 😉 Ratet mal an welche Orte ich also zuerst greife, wenn ich ein Outfit zusammenstellen will?

Damit ich also auch den ‘schlechter‘ verstauten Klamotten die Aufmerksamkeit schenke, die sie verdienen und einfach etwas mehr Abwechslung in meine Outfits bringe, habe ich eine Art rotierendes System. Ich wechsle die gut präsentierte Kleidung immer wieder aus und verstaue dann Stücke, die ich in letzter Zeit sehr häufig getragen habe, in den Tiefen meiner Schubladen.

Holt euch eine frische Meinung

Oft sind wir so festgefahren in unseren Gewohnheiten, dass uns tolle Outfit-Kombinationen völlig verborgen bleiben. Ladet einfach mal ein paar Freundinnen zu euch ein, die an diesem Abend Outfits aus den Inhalten eures Kleiderschranks zusammenstellen sollen und haltet das Ganze in Fotos fest. Ich sehe hier ganz deutlich einen lustigen Mädelsabend samt Sekt und Sushi vor mir!! 

Wenn ihr mit eurer Kleidung wirklich nichts mehr anfangen könnt 

Es gibt Momente im Leben, an den die Zeichen auf Veränderung stehen, was sich auch in eurem Stil abzeichnet. Wenn ihr also wirklich Lust auf einen komplett neuen Schrankinhalt habt, geht es an, habt aber einen Plan!

Wenn ihr einfach durch die Geschäfte zieht werdet ihr entweder bei eurer ‚Standard-Auswahl‘ landen oder aber der Shopping Trip endet in Verzweiflung. Erstellt euch deshalb vorher ein Moodboard eures neuen Ich – nutzt dazu beispielsweise Pinterest, Blogs oder aber WhoWhatWear (ich liebe deren Streetstyle Bereich!).

Und nun bin ich total gespannt, wie ihr das ‚Ich habe nichts anzuziehen‘-Problem für euch löst? XX Jecky

En

The feeling of having nothing to wear – is something that I drive myself and people surrounding me crazy with (regularly!). A situation in which not even a sagged clothes rail and the desperate scarcity of hangers can convince me of the contrary. But above all, it is a feeling that we all can get rid off – using the following strategies.

Declutter regularly and ruthlessly

Since I started cleaning out my closet every two months and being all merciless about it, I honestly need so much less time in the morning to come up with an outfit I like. If you have any clothes that:

  • You don’t feel confident in
  • Have any stains, wholes or any other sort of imperfections (no matter how small they might be)
  • Feel uncomfortable so that you can’t stop thinking about it while wearing them
  • Make you think you could maybe maybe rewear them to this birthday of your auntie in like 7 years

Get rid of them! Sell them, donate them, throw them away – just make sure, they leave your closet a.k.a. the space you want to fall in love with again!

Be smart about how you store your clothes

One of the biggest pitfalls I have in my closet is that I own a certain (limited!) amount of storage space where everything is directly visible (hanging rails and open departments where I can fold things). Then again, I have these closed, overfilled drawers without a clear system and where I oftentimes have no idea what I even might find in them. Guess where I look first to create an outfit? 

Due to this storage problem I mostly end up re-wearing the same pieces and combos, going through life without any clue of all the clothes I leave untouched. So, I developed this little trick of always rotating where I store which piece. Meaning I would regularly get some pieces out of the drawers and hang them while I store some recently oftentimes worn pieces in the closed drawers instead.

Get a fresh mind into the game

We’re oftentimes so stuck in our habits and dressing routines that we might oversee what’s obvious to others. How about inviting some of your friends over, letting them create looks with your closet’s content and documenting the results in photos? I definitely see a fun evening with pink bubbly here!!

If your wardrobe fatigue is real

As life changes, so can your personal style and there is nothing wrong with making a complete cut with your wardrobe. However, when trying to create a completely new style for yourself, don’t just head to the shops without a plan. Create a moodboard of how you see your future self using Pinterest, Blogs or WhoWhatWear (love their streetstyle section for getting inspired!) and stick to it when buying new pieces.

Can’t wait to hear some of your tips on how to fall in love with your closet again! XX Jecky

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18 Comments

  1. September 12, 2017 / 7:33 am

    Liebe Jecky,

    lustigerweise habe ich gestern Abend, ohne deinen Beitrag gelesen zu haben, schon einen deiner Tipps befolgt und meine Kleiderstange neu bestückt. Man greift eben doch meistens zum naheliegenden und darum rotiere ich auch immer mal wieder. Aussortieren finde ich ebenfalls ist ein absolutes Muss! Man findet nicht nur wieder etwas (und hat Platz für Neues :P), sondern man fühlt sich auch selbst so “aufgeräumt”. Ich selbst nutze auch Pinterest und Instagram als Inspiration, denn bei vielen Basiclooks muss ich feststellen, dass ich eigentlich alle nötigen Kleidungsstücke im Kleiderschrank habe. Auch wenn ich kaum etwas besitze um deine coolen Looks nachzustylen, gefällt mir auch dein Outfit für diesen Beitrag wieder sehr!

    Liebe Grüße,
    S.

    http://www.lifestyledbys.com

  2. September 12, 2017 / 7:54 am

    Du hast völlig Recht, immer wenn eine neue Saison anbricht, habe ich das Gefühl rein gar nichts mehr zum Anziehen zu haben! Lustig, dass Ausmisten genau das Gegenteil bewirkt und man plötzlich mit dem, was übrig geblieben ist, viel besser zurecht kommt. Muss ich übrigens dringend mal wieder in Angriff nehmen…
    Liebe Grüße ♡Kristina
    TheKontemporary

  3. September 12, 2017 / 9:06 am

    toller Beitrag und du sprichst mir aus der Seele. Ich habe erst vor 2 Tagen die eine Hälfte meines Kleiderschrankes ausgemistet und da kam einiges zusammen, was schon sehr lange im Schrank schlummert und nicht mehr angezogen wird. Die andere Hälfte ist auch bald dran, allerdings graut es mir davor ein wenig, denn das ist die etwas unaufgeräumtere Seite ;-).
    Ich versuche jedes halbe Jahr meinen Kleiderschrank ein wenig zu entleeren und mir genau zu überlegen, was ich noch trage und was ich einfach schon Ewigkeiten nicht mehr getragen habe.

    LG Katharina
    http://dressandtravel.com

  4. September 12, 2017 / 9:17 am

    Danke für deinen tollen Post! Ich miste regelmäßig aus und versuche nur Kleidung zu kaufen, bei der ich auch zu 100% verliebt bin. Ab und zu kaufe ich auch Trendteile, aber ich würde nun behaupten, dass ich meinen Stil gefunden habe. Pinterest ist toll. Die andere Seite kenne ich gar nicht und klicke mich mal rein.
    Machst du auch mal einen Post zu deinem Kleiderschrank?

    Dein Kleid gefällt mir übrigens total gut :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  5. September 12, 2017 / 10:10 am

    Ein toller Beitrag liebe Jecky. Ich miste meinen Kleiderschrank auch regelmäßig aus, damit dort kein Chaos aufkommt.
    Dies lässt sich aber leider nicht immer vermeiden. Beim ausmisten ist mein Freund eine große Hilfe, er ist da “gnadenlos”. 🙂
    Dein Look und die Fotos sind wieder ganz toll.

    Liebste Grüße
    xo Sunnyinga | www.sunnyinga.de

  6. September 12, 2017 / 3:19 pm

    Hm, als erstes musst du dann diese Jacke entsorgen, denn sie hat Löcher….würde mein Vater jetzt sagen 😉 Nein Quatsch, die ist großartig!
    Ich sage erst mal Danke, denn ich hadere gaerade arg mit meinen Sachen und denke ich muss immer was komplett Neues zeigen bei IG und auf dem Blog. Das ist aber wahrscheinlich totaler Blödsinn und so hat dein post gerade den Ausschlag gegeben mit wenig Garderobe in den Urlaub zu fahren. Obwohl ich da natürlich auch Fotos machen will. Mal sehen wie es wird.
    Ansonsten hilft mir ein verregnetes Wochenende immer sehr beim Aussortieren, was ich 2 mal im Jahr mache. Und Kleiderstangen sind genial für die Übersicht. Schubladen lasse ich extra dekorativ offen stehen, dann muss ich ordentlich sein, das ist mein Tip.
    Ganz liebe Grüße
    xo
    Claudine / http://www.claudinesroom.com

  7. September 12, 2017 / 3:36 pm

    ohhh ich liebe die Bilder! Die sehen sooo toll aus. Traumhafte Bearbeitung! Tja also gegen Nichts anzuziehen, hilft bei mir nur shoppen. Ich habe regelmäßige das Gefühl, dass ich nicht weiß was ich mit meinen Klamotten noch anfangen soll, gleichzeitig weiß ich aber auch nicht was ich Neues kaufen soll :/ und damit mache ich wohl auch besonders Philip verrückt :D.

    Liebe Grüße, Verena
    http://www.somehappyshoes.com

  8. September 12, 2017 / 4:26 pm

    SUPER tipps liebes! ich habe auch erst so richtig krass ausgemistet und einen Flohmarkt gemacht! Fühle mich so befreit und mein Schrank ist endlich wieder übersichtlich, juhuuu 😀

  9. Jasmin
    September 12, 2017 / 4:44 pm

    Super inspirierender Post! Danke dafür!
    Ich miste auch 2x im Jahr rigoros aus – immer nach Ablauf der Sommer- bzw. Wintersaison. Dann kann ich auch beurteilen, welche Teile ich wirklich (oft) getragen habe und welche Teile zu Schrankleichen mutiert sind. Und dann hat man auch einen Überblick, wo man vllt aufstocken könnte. Ich habe quasi auch “2 Kleiderschränke” – einen mit Businesskleidung für die Arbeit (bzw. aktuell das Praktikum, aber man kann ja nicht früh genug anfangen, sich einen Business-Kleiderschrank aufzubauen) und den zweiten mit meiner Freizeitmode 🙂 Die Idee mit dem Rotieren und auch die mit dem Mädelsabend (für mich aber lieber Pizza) finde ich auch klasse und werde ich bei Gelegenheit ausprobieren!

    Viele liebe Grüße,
    Jasmin

  10. September 12, 2017 / 5:07 pm

    Oh ja. Das kenne ich nur zu gut. Bei mir muss ich auch mal wieder ausmisten und den Schrank neu sortieren.

  11. September 13, 2017 / 6:11 pm

    Das mit dem Ausmisten mache ich zwar auch regelmäßig, aber von manchen Teilen kann ich mich dann doch irgendwie nie trennen…. Wobei das wirklich nur 2-3 Teile sind, eigentlich trage ich alles, was ich habe auch echt gerne, wobei man dann doch oft bei den gleichen paar Teilen bleibt…
    Aber gerade das neu kombinieren muss ich definitiv mal wieder angehen!
    Liebe Grüße
    Eva

    http://www.eva-jasmin.de

  12. September 13, 2017 / 6:58 pm

    Obsessed, burnt orange is one of my favourite colours.. and you look stunning in it! I am loving your blog here too by the way, you seem so lovely! I am always looking out to make new blogger friends. x

    adelelydia.blogspot.com

  13. September 13, 2017 / 8:19 pm

    Hallo Jecky
    Ich wünschte, ich hätte den Mut, kräftig auszumisten. Aber sehr oft ist es dann so, dass ich Dinge “als zu gut”, empfinde, um sie wegzuschmeissen und dass ich auch weiss, dass ich auf dem Flohmarkt oder im Internet nicht viel Geld dafür bekomme. Aber vielleicht muss ich es einfach wieder mal probieren – denn am Ende ist es auch schade, Sachen bei sich verstauben zu lassen, die einem nur Platz wegnehmen.
    LG Jasi
    http://www.marmormaedchen.ch

  14. September 14, 2017 / 11:08 am

    Das sind einfach soo tolle Tipps von dir – ich habe auch einen riiiieeesigen Ankleideschrank und bin dennoch ständig verzweifelt. Weil mir nichts gefällt und weil er so voll gestopft ist mit Sachen, die ich dann doch nicht trage.. Ich werde jetzt auf jeden Fall mal stark aussortieren 🙂
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

  15. September 14, 2017 / 4:14 pm

    Hach meine liebe Jecky du hast mich erwischt – ich habe gerade mal wieder eine Kleiderkrise (irgendwie passiert das vorzugsweise bei mir vom Wechsel Sommer zu Winter?!) und hadere auch gerade damit, was noch im Schrank bleiben darf und wie ich “mich selbst wieder-erfinden” kann 😉 Mal schauen wann ich wie zu einer Lösung komme – danke dir für die Tipps ♥

    xxx
    Tina

    http://styleappetite.com

  16. September 14, 2017 / 10:55 pm

    Was das Ausmisten angeht, hast du einfach so Recht, Spatz! Muss ich ganz dringend mal wieder tun.
    Und ich bin so ein Fan von diesem Look!!

    xx
    Anna

    LITTLEFASHIONFOX.net

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