The best investments I’ve ever done for my blog

Best Blog Upgrades - Want Get Repeat Motivation Monday

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Whether your blog already got over the hobby state or you are working on getting it there – certain investments can help you on your way. The word ‘investment’ may sound like quite a commitment but there are those certain hubs which can help you both improve the quality of your blog as well as your reach. Let’s talk investments which are both worth your money and time – the best investments I’ve ever done for my blog!

1. Investing in my own domain

Incredible but true – when I had my very first days blogging, I didn’t consider having an own domain as crucial. However, if you expect others to take you and your blog seriously, don’t be satisfied with something that ends with ‘.blogspot.com’ (Ugh…)! In addition, having that own domain can come as cheap as 10 € a year. Go for it!

2. Self-hosting my blog

As you might have retrieved from the first point, I used to work with blogger for quite some time. Sure, as a beginner, blogger implies the benefits of being super-easy to handle, unlimited webspace and basically an all-in-one comfort package. However, when using Blogger as a platform, Google basically owns all your content. The idea that they could just delete your blog from one day to the next is anything but assuring, right? It took me some months of overthinking and sleepless nights of work, but having a self-hosted blog means you have it all in your own hands and that feels oh so good! By the way, you can read everything about my move from Blogger to a self-hosted WordPress blog here.

3. Accepting the help of others

Us bloggers – we are quite a proud species. How often do we tell others that our job basically means all in one – we are photographers, web designers, stylists, creative minds and our own models. We do the marketing for our blog and act as our own sales department when pitching ideas to companies. Sure, that sounds impressive but is a hell of a challenge. Honestly, once I started accepting help from others I did not only learn to breathe deeply again – I was also able to concentrate on the main core of blogging which is creating wonderful content. I simply started asking others for advice and help which also got my boyfriend completely involved into the blog – the best business and life decision ever 😉

4. Creating a killer media kit

Sure, I had some sort of media kit all along but honestly, I was mostly hoping no one will ask me to send it over! It covered the main points but design-wise I was clearly not satisfied. Which is why one evening we just sat down and started brainstorming about the whole strategy of our media kit. What should be its message and image? What are the main cornerstones of Want Get Repeat? And how do we communicate those points in a graphical way? After some days of work we finally came up with a media kit which we’re 100 % proud of and if you don’t have one like that by now – it’s time to tackle it! Your media kit is not only a prolonged business card – it’s your chance to stand out from the mass in this sated digital market.

5. Finding the balance between content creation and promotion

My strategy in my first year of blogging? Creating as many new blogposts as I could and just shooting them out into the big wide world. What I neglected was that having a successful blog is just as much about creating content as promoting it. I can only recommend to keep a sound balance between the time you spend writing your posts and the time you spend with getting them seen. In fact, you don’t even necessarily need new content to do that – read everything about recycling your old content here.

What investments and upgrades did you ever do to your blog and which ones did turn out beneficial? XX Jecky

PS: Do you already know my ‘Blogger Tips’ Board on Pinterest? I honestly could spend hours browsing through it – on a daily 😉

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Ob dein Blog noch Hobby oder schon ernstes Business ist – manche Investitionen können bei dem Weg zum Erfolg sehr hilfreich sein. Das Wort “Investition” hört sich vielleicht stark nach Festlegung und Verpflichtung an, aber es gibt einfach einige entscheidende Multiplikatoren, die wichtig sind, um sowohl die Qualität als auch die Reichweite deines Blogs zu erhöhen. Lasst uns also mal über solche Investitionen sprechen, die tatsächlich das Geld und die Zeit wert sind – die besten Investitionen, die ich in meinen Blog bisher gemacht habe.

1. In eine eigene Domain investieren

Unglaublich aber wahr – in meinen ersten Tagen als Blogger hatte ich keine Ahnung, wie wichtig eine eigene Domain sein würde. Es sieht aber so aus: Wenn du willst, dass andere dich und deinen Blog ernst nehmen, gib dich nicht mit etwas zufrieden, das auf “.blogspot.com” (Ugh…) endet! Außerdem kann eine eigene Domain mittlerweile schon für 10 Euro im Jahr Dir gehören. Go for it!

2. Den Blog selbst hosten

Vom ersten Punkt lässt sich ableiten, dass ich eine längere Zeit mit Blogger gearbeitet habe. Klar bringt Blogger für Anfänger eine Reihe an Vorteilen mit sich – super einfacher Umgang, unbegrenzter Webspace und ein rundum-sorglos Paket. Allerdings gehört dann im Prinzip dein ganzer Content Google. Der Gedanke, dass Google deinen Blog auch einfach von heute auf morgen löschen könnte, ist wenig beruhigend, richtig? Es hat mich viel Zeit und schlaflose Nächte gekostet, zu wechseln und das Hosting selbst zu übernehmen. Aber es fühlt sich dann, wenn alles funktioniert und komplett in deinen Händen liegt, umso besser an. Ihr könnt übrigens alles über meinen Umzug von Blogger zu WordPress und damit zu kompletter Eigenverantwortung hier nachlesen.

3. Hilfe Anderer annehmen

Wir Blogger – wir sind eine recht stolze Spezies. Wie oft berichten wir davon, dass unser Job alles umfasst – Fotograf, Web Designer, Stylist, kreativer Kopf und unser eigenes Model. Wir kümmern uns um das Marketing unseres Blogs und fungieren als unsere eigene Vertriebsabteilung, wenn wir Ideen an Unternehmen pitchen. Das klingt zwar beeindruckend, ist aber eine riesige Aufgabe und Herausforderung, alleine schon, weil ein Tag leider nur 24 Stunden hat. Als ich also anfing, mir die Unterstützung anderer zu holen, konnte ich endlich wieder frei durchatmen und mich mehr auf meine Kernaufgabe konzentrieren – das Erschaffen von interessanten Inhalten. Ich habe einfach andere um Rat und Hilfe gefragt, was auch dazu führte, dass mein Freund noch weiter in den Blog involviert war – die beste Business- und Lebensentscheidung überhaupt 😉

4. Ein Bomben-Media Kit erzeugen

Natürlich hatte ich immer schon eine Art Media Kit, aber ich habe meist gehofft, niemand würde es sehen wollen. Es deckte die Hauptpunkte ab, war aber im Hinblick auf Design kein wirkliches Aushängeschild. Wir setzten uns also eines Nachmittags hin und sammelten Ideen, wie wir unser neues Media Kit gestalten wollen und was es vermitteln sollte. Wie lautet die Kernbotschaft, welches Image wollen wir erzeugen, was sind die wichtigsten Eckpfeiler von Want Get Repeat und wie kommunizieren wir all dies auf eine grafische Weise ansprechend? Nach einigen Tagen Arbeit hatten wir dann endlich ein Media Kit, mit dem wir 100% zufrieden sind und welches wir stolz an unsere Geschäftspartner schicken können. Habt ihr so etwas bisher nicht – dann wird es höchste Zeit dies anzugehen! Euer Media Kit ist nicht nur eine verlängerte Visitenkarte, es ist auch die Chance, sich abzuheben in diesem stark gesättigten, digitalen Markt.

5. Die richtige Balance zwischen der Erstellung von Blogbeiträgen und Promotion finden

Meine Strategie im ersten Jahr des Bloggens? So viele neue Blogbeiträge wie möglich zu erzeugen. Was ich dabei vernachlässigte – einen erfolgreichen Blog zu haben hängt gleichermaßen von der Erstellung guter Beiträge wie von der Promotion dieser Beiträge ab. Ich kann nur wärmstens empfehlen, zwischen der Zeit, die ihr zum Schreiben eurer Beiträge aufwendet und der Zeit, die ihr braucht, um dafür zu sorgen, dass eure Beiträge gesehen werden, ein gesundes Verhältnis schafft. Man braucht nicht einmal unbedingt ständig neuen Content, sondern kann Bestehendes mitunter spannend recyceln. Wie das geht, könnt ihr hier nachlesen.

Welche Investitionen und Upgrades habt ihr schon in euren Blog gesteckt und welche haben sich tatsächlich als vorteilhaft herausgestellt? XX Jecky

PS: Kennt ihr schon mein ‘Blogger Tips’ Board auf Pinterest? Ich könnte täglich Stunden damit verbringen, dieses zu durchstöbern 😉

 The best blog investments worth making

 

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21 Comments

  1. January 23, 2017 / 8:16 am

    Ein sehr interessanter Post! Ich könnte alle Punkte sofort so unterschreiben! Mein Blog ist zwar noch sehr jung, aber ich habe durch viel Recherche vorab zum Glück sofort einige richtige Entscheidungen getroffen. Eine super gute Investition ist auch ein eigenes Theme. Wir beide wissen ja bereits, wo es die schönsten Themes zu kaufen gibt 😉
    Ein gekauftes Theme lässt den Blog gleich individueller und professioneller erscheinen und bietet viel mehr Möglichkeiten in der Gestaltung.

    Ich wünsche dir einen wundervollen Start in die Woche Liebes!

    Ganz liebe Grüße
    Verena (mrs_ker)

    http://www.my-philocaly.com

  2. January 23, 2017 / 8:45 am

    Ein wirklich super Beitrag ! Super geschrieben und man bekommt einen guten Eindruck davon wie es ist einen Blog zu haben und was man so haben sollte.
    Gestern habe ich das erste Mal von einem Media Kit gehört und nun kommt es mir so vor als hätte die ganze Welt eins nur ich nicht. 😀
    Daran werde ich wohl die nächsten Tage arbeiten.
    Ich wünsche dir einen wundervollen Montag !
    Allerliebste Grüße
    Marie

    http://www.whatiwearinlondon.com

  3. January 23, 2017 / 9:11 am

    Sehr hilfreicher Blogpost, danke! Das mit dem Media Kit sollte ich auch dringend mal in Angriff nehmen..Hast du das dann letztendlich jemand anderen designen lassen?

    Liebe Grüße
    Johanna von http://www.missrapunzel.com

    • Jecky
      January 23, 2017 / 4:26 pm

      Hallo liebe Johanna,

      nein, letztendlich haben wir das selbst hinbekommen. Man glaubt es kaum, aber eins der besten Tools dafür ist tatsächlich Powerpoint 😉

  4. January 23, 2017 / 10:23 am

    Tolle Tipps, liebe Jecky 🙂 Die ersten beiden habe ich bei der Gründung von Style Appetite im letzten Jahr auch gleich berücksichtigt, da ich online schon viele Stimmen gelesen hatte, die eher wordpress und eine eigene domain bevorzugen – und bin zum Gluck superhappy damit 🙂
    Jetzt steht als nächstes das Mediakit an… 😉

    xxx
    Tina
    http://styleappetite.com

  5. January 23, 2017 / 3:13 pm

    Tolle Tipps & Tricks!
    Sehr spannend zu lesen.
    Ich sollte auch noch dringend an meinem Media Kit arbeiten 😛
    Liebe Grüße
    Inga
    http://www.digital-darling.com

  6. January 23, 2017 / 7:15 pm

    Der Post war gerade für mich als Anfängerin super! Danke 🙂

  7. January 23, 2017 / 8:02 pm

    wow ein toller beitag 🙂 danke für die tipps
    werde mir jz unbedingt pintererst zulegen u deinen pin folgen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  8. January 23, 2017 / 9:03 pm

    Cooler Post, voll interessant! Danke für die Infos 😀
    Doch ich für dich 3 Fragen 😉 Erstens zum Punkt 4. Was genau meinst du mit Media Kit? Den Begriff kenn ich nicht 😉 Und bei dem Punkt davor, was meinst du was für “Hilfe” hast du bekommen, die du am Anfang nicht so gerne annehmen wolltest? Und letzte Frage ist hast du Tipps wie du dich Promotest? Instagram, Facebook, in der Öffentlichkeit mit Flyers oder Business Karten? Hast du Erfahrung welche Taktik des Promoting am besten funktioniert?

    Sorry für die ganzen Fragen 😉
    Viele Grüße, Anouk (aka Ookie)

    • Jecky
      January 24, 2017 / 5:02 pm

      Hallo liebe Anouk, es freut mich total, dass dir der Post gefallen hat! Bezüglich deinen Fragen:

      Ein Media Kit ist eine Art Präsentation deines Blogs für Unternehmen. Hier erzählst du etwas über dich und den Blog, führst Statistiken auf und vielleicht noch ein paar vergangene Projekte. Eine gute Beschreibung findest du außerdem hier.

      Bzgl. der Hilfe: ich habe mir einen Programmierer geholt, mein Freund hilft mir inzwischen bei so gut wie allem (Fotos, Texte, Mails, Ideen sammeln etc..) – so etwas meine ich 🙂

      Und zu dem Thema Promotion werde ich demnächst einen gesonderten Blogpost machen – das würde hier einfach den Rahmen sprengen!

      Viele Grüße
      Jecky

  9. January 23, 2017 / 10:00 pm

    Great post! I would be super interested to know how promote your blog posts?
    xx
    Liesa

    • Jecky
      January 24, 2017 / 4:57 pm

      Hey dear, I think I will make a whole post about it – it’s just so many different points to cover 🙂 So stay tuned! 🙂

  10. January 23, 2017 / 11:23 pm

    Danke für diesen tollen Post Jecky,
    man wächst irgendwie immer mit seinem Blog. Ich habe am Anfang auch Entscheidungen gemacht und mache sie auch immer noch, die sich im Nachhinein als weniger effektiv herausgestellt haben. Aber wie sagt man so schön: “Man lernt aus seinen Fehlern”.
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  11. Liz
    January 24, 2017 / 6:35 am

    Such great tips! I’m still using blogger and am at the point to where I want to switch to WordPress. I am terrified lol but I know it will be the best move. Totally agree with everything you said and I definitely need to get some help because blogging can be so overwhelming.

    Liz
    http://Www.lizzieinlace.com

  12. January 24, 2017 / 10:11 am

    Deine Punkte stimmen wirklich sehr gut mit meinen Erfahrungen überein. Ich habe allerdings meinen Blog sofort selbst gehostet und eine eigene Domain gekauft, weil ich mir sofort dachte, dass es eine gute Investition ist und ich wurde nicht enttäuscht. Der nächste Punkt den ich in Angriff nehmen muss, ist mein Media-Kit. Da geht es mir gerade so wie dir damals: Ich bin ziemlich unzufrieden damit und muss das dringend überarbeiten.

    Viele liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  13. January 24, 2017 / 11:21 pm

    Liebe Jecky, ich liebe deine Blogger-Tipps-Reihe. Da ich schon Längerem dabei bin und auch in einer Agentur arbeite, weiß ich wie wichtig es ist, wenn man ein aussagekräftiges Mediakit hat. Ich persönlich finde da, dass weniger mehr ist. Da es so für die Agenturen un Unternehmen einfacher ist, einen ersten Eindruck vom Blog zu bekommen.
    Ehrlich gesagt bin ich gerade dabei das Design meiner Mediadaten zu überarbeiten und dasn immt auch enorm Zeit in Anspruch. Toll, dass dir dein Freund da so hilft. Zusammen ist man eben immer stärker 🙂

  14. February 6, 2017 / 12:20 pm

    Allein die Tatsache, dass der Blog bei Blogger samt Inhalt Google gehört, würde mich sofort zu WP treiben (wenn ich nicht gleich damit gestartet wäre). Außerdem finde ich, dass viele Blogger-Blogs absolut gleich aussehen. Wenn man dann auch noch dieselbe Schrift verwendet und alles “schön” rosa ist, wird es irgendwie schwierig.
    Das neue Design Deines Blogs finde ich topp! Ich schau mir gleich mal Dein Board auf Pinterest an. Bin zwar seit Jahren angemeldet, nutze es allerdings erst seit wenigen Wochen, v.a. für die Hochzeitsplanung – genial!

    Liebe Grüße
    Anna von http://BUREAUStyle.com

  15. February 12, 2017 / 2:29 pm

    Erst einmal hallo aus dem schönen Nürnberg. Ich verfolge deinen Blog schon einen Zeit lang und du gehörst zu meinen Lieblingsbloggern. Immer wenn ich sehe das du einen neues post veröffentlicht hast muss ich ihn sofort lesen. Du hebst dich von den anderen Blogs ab. Dein design ist einfach so schön wobei ich glaube es hat dich viel Mühe und Arbeit gekostet.
    Mach weiter so

    Liebe Grüße
    Lisa

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