Beyond Technology: 5 Tips for better blog photos

Non Technical Fashion Blog Photography Tips | Want Get Repeat Fashion Blog Mode Blog Nürnberg Erlangen

Verge Girl Kimono // Levi’s Vintage Skirt // Hermes Sandals // Aigner Bag

De

‘Nicht noch ein Blogger, der darüber schreibt, wie man bessere Fotos macht’ könntet ihr jetzt denken. Doch in diesem Post möchte ich auf Aspekte beim Fotografieren eingehen, die auf den ersten Blick nicht klar erkennbar sind. Dieser Post wird nichts von den typischen Tipps zu Fotoausrüstung, Bildbearbeitung oder sonstiger Technik enthalten sondern eher auf Punkte eingehen, die wir mit den Jahren Blog-Fotos schießen gelernt haben. Und das war gar nicht mal so einfach…

Entweder du fühlst es oder eben nicht

Ich habe wirklich Jahre gebraucht um zu begreifen, wie sehr sich meine Laune auf die Qualität unserer Fotos auswirkt, und das obwohl es so logisch erscheint. Wenn ich traurig oder unzufrieden bin oder aber es ganz einfach ‘nicht fühle’ lohnt es sich fast nicht ans Fotografieren zu gehen, denn das Resultat wird uns unter diesen Umständen zu 95 % nicht überzeugen. Deshalb halte ich mich an bestimmte ‘Regeln’ um für eine gute Laune zu sorgen: 

  • Outfits schon vor dem Shooting zusammenstellen (am besten schon am Tag vorher) um jegliche Dramen am Shooting Tag zu vermeiden 
  • Niemals shooten wenn ich hungrig bin! Oder wenn mein Fotograf hungrig ist 😉 
  • Mir die Zeit für ein Styling, so wie ich es mag, nehmen, und so dafür sorgen, dass ich mich komplett wohl fühle 

Einige dieser Tipps (und noch ein paar weitere) habe ich auch in meinem ‘So macht ihr schöne Lingerie Fotos‘ Blog-Post zusammengefasst, den ihr hier nachlesen könnt. 

Wählt den richtigen Fotografen

Ich bewundere wirklich Leute, die auch vor ‘fremden’ Fotografen eine schöne Pose und einen coolen Gesichtsausdruck hinbekommen. Für mich ist es hingegen wahnsinnig schwierig bis unmöglich Fotos mit jemandem zu machen, bei dem ich mich nicht 100 % wohl fühle. Klar, in anderen Berufsfeldern gehört es dazu mit unbekannten Fotografen zu arbeiten, aber für euren Blog könnt ihr das meist selbst festlegen. Aus diesem Grund habe ich auch aufgehört, Freunde und Bekannte, die ich zum Beispiel zum Lunch getroffen habe, nach Fotos zu fragen – die Ergebnisse haben mich in den seltensten Fällen überzeugt und so kann man sich die Zeit (und oft auch Überwindung 😉 ) einfach sparen. 

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Inspirieren lassen, analysieren, planen, ausführen, wiederholen 

Etwas, das jeder Blogger/Instagrammer verstehen sollte (und übrigens auch alle Leute, die dieses Berufsbild unterschätzen): Schöne Fotos bedeuten Arbeit. Ermüdende, herausfordernde, ‘ich könnte mir die Haare rausreisen’ – Art von Arbeit. Gleichzeitig kann es aber auch wahnsinnig erfüllend und bereichernd sein, wenn man sich an eine gewisse Methodik hält. 

Wann immer ich das Gefühl habe, dass ich etwas an meinen Fotos ändern muss (was so ca. täglich ist 😉 ) versuche ich mir auf Pinterest, Instagram oder anderen Blogs Inspiration zu holen. Ja, richtig ich ‘screene’ meine sogenannten Konkurrenten und würde das trotzdem alles andere als Copy-Cat Verhalten nennen. Wenn ich also Fotos sehe, die mir gefallen, nehmen wir uns Zeit und analysieren diese bis ins kleinste Detail. 

  • Welche Hintergründe/Foto Locations wurden gewählt?
  • Welche Lichtstimmung haben die Bilder? Zu welcher Tageszeit wurden sie wohl aufgenommen? 
  • Aus welchen Winkeln wurden die Fotos gemacht?
  • Wie post ‘das Model’? Welche Gesichtsausdrücke sind zu finden? 
  • Wie ist das Bild bearbeitet? 
  • Welche Emotionen ruft das Bild in mir hervor? 

Usw. Usw. ! Diese Liste könnte man noch ewig fortführen, aber ich denke, ihr versteht, worauf ich hinaus will 😉 Diese Art von Analyse inspiriert und motiviert mich meist total und so gehe ich an die Planung unserer nächsten Shootings. 

Eigentlich versuche ich alles von der Location (einen Post über coole Locations für Fashion Blogger habe ich hier veröffentlicht), über die Zeit des Shootings bis hin zu Posen, die ich ausprobieren will etc. zu planen. Anschließend ziehen wir los und versuchen das Ganze möglichst gut umzusetzen. Und dann? Geht das Spiel eigentlich wieder von Vorne los – nennen wir es den kreativen Kreislauf 😉 

Die gerne unterschätzte Foto Requisite

Ein weiterer Punkt innerhalb meiner Planung ist oft auch die Reuisite – die sogenannten Photo Props. Für eine lange Zeit haben wir diese komplett vernachlässigt, dabei hauchen die richtigen Props euren Bildern Leben ein. Ein simpler Drink in der Hand verleiht dem (inszenierten) Outfit Shooting einen Street Style Vibe und hübsche Schreibwaren bringen den Betrachter dazu, länger auf eurem Office Flat Lay zu verweilen. Meine liebsten Props sind (wirklich no brainer!): 

  • Blumen
  • Schmuck und Make-Up Artikel
  • Bücher und Magazine
  • Getränke
  • Früchte (Irgendwie ein riesen Thema auf Instagram diesen Sommer, oder?)

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Sei dein gemeinster Kritiker

Und das meine ich wortwörtlich: seid hart zu euch selbst! Denn nur ihr wisst zu 100 %, wie ihr eure Bilder haben möchtet. Deswegen bringt es in den meisten Fällen nicht viel, Freunde oder die Familie zu befragen, denn oft wollen euch diese nicht verletzen, haben kein Auge dafür oder wissen einfach nicht, welchen Bildlook ihr erreichen wollt. Hört deswegen einfach auf diese kleine Stimme in euch, die ganz deutlich ‘Nah-ah’ flüstert, wenn das Bild nicht passt. 

Welche Tricks für ein gutes Bild, die vielleicht etwas untypisch sind, wendet ihr denn so an? XX Jecky

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En

‘Not another blogger talking about techniques for improving your photography skills’ you might think. But in this post, I’d like to capture something different. The tips I want to share with you today are neither about photography equipment, not technical stuff or apps for editing. I’d like to cover something beyond that, things to consider that are not obvious, won’t make you say ‘duh’ and that I had to learn over years.

Either you’re feeling it or not

It took me a long time to understand that my mood influences the result of our photos heavily, even though it sounds so logical. When I’m sad, unsatisfied or simply ‘not feeling it’ it is practically impossible to nail a great photo. Therefore, I try to take care of certain things to prevent a moody self:

  • Put outfits together beforehand (like a day before) to avoid wardrobe drama
  • Don’t shoot while hungry! And make sure your photographer isn’t hungry either 😉
  • Take time to pamper yourself a bit and do a styling the way you feel most comfortable

Some of those tips I also captured in my ‘how to shoot beautiful lingerie photos’ which you can re-read here.

Choose the right photographer

I really admire people who can make cool poses and face expressions when shooting with someone they don’t know. As for me, this does not work at all. I really need to feel comfortable with a person and like I can let go 100 % – otherwise the photo won’t turn out the way I had it in mind. Clearly, in other job profiles, shooting with unknown photographers is their day-to-day business but the privilege of being a blogger is that you can really CHOOSE yourself and you should choose wisely. Therefore, I stopped asking people I was just meeting for lunch etc. and did not know too well to take a photo of me as it proved to be a pointless waste of time and energy.

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Get inspired, analyze, plan, execute, repeat

Something every blogger or instagrammer has to understand (and actually also people who undervalue this professions) : Taking great photos is W-O-R-K. Exhausting, challenging, making you want to pull your hair out kind of work. At the same time it can be super rewarding and fulfilling when done with a certain methodology.

Whenever I feel like I need to change something about my photos (which is pretty much every day 😉 ) I try to get inspired on Pinterest, Instagram or other blogs. Yes, damn right, I screen my so called competitors and I would call this anything but copy-cat behavior. So, when I see photos that I like we sit down and analyze the hell out of them. 

  • What backgrounds are being used?
  • What light do they set on?
  • What angles are the photos taken from?
  • How is the posing? The face expressions?
  • In what way is the photo edited?
  • What emotions does this photo evoke in me when I look at it?

Etc. and etc.! I could really go on for ages with that list but you get my point 😉 This kind of analysis usually gets me super motivated and inspired which is the point when I start to plan a shoot.

I basically plan everything from location (read about the best locations for fashion bloggers here), over outfit to shooting time, poses I want to try etc. And then off we go to see what we can realize. And afterwards? The whole circle pretty much starts again!

Don’t underestimate photo props

Another point I cover in my planning process are photo props. For a long time we were almost completely neglecting those, but the right props will bring your image to life. A drink in your hand can turn your (staged) outfit shoot into a natural street style and some pretty stationery on your desk will keep the viewers attention on your photo for much longer. My currently favorite photo props are (no brainers!):

  • Flowers
  • Jewellery & Make – Up
  • Books and Magazines
  • Drinks
  • Fruits (huuuge topic on Instagram lately!)

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Be your own biggest critic

I mean this quite literally: be harsh with yourself. Only you truly know how you want your images to look like and if they turn out differently you just have to listen to this little voice inside of you telling you ‘Nah-ah’. 

What imperatives do you follow to take great blog photos? XX Jecky

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16 Comments

  1. August 31, 2017 / 10:17 am

    Liebe Jecky,

    ganz tolle Tipps, die gerade für mich als Anfänger super hilfreich sind. Mittlerweile muss ich meine Bilder allein machen, also mit Fernauslöser, und ich bin froh, wenn einige brauchbare dabei sind. Ich muss noch viel üben! Da fehlt mir echt jemand, der mal durch die Kamera schaut und mir sagt, dass ich mit etwas drehen soll 😉
    Aber ich hoffe, dass ich vielleicht irgendwann auch so tolle Bilder hinbekomme, wie Du 🙂

    Ganz liebe Grüße,

    Tabea
    http://tabsstyle.com

  2. August 31, 2017 / 12:49 pm

    Das Gefühl nicht zu 100% mit den Bildern glücklich zu sein kennt denke ich jeder.
    Ich bin schon wie oft verzweifelt, weil mein Fotograf aka Bruder es nicht geschnall hat, wie ich das Foto gerne hätte.
    Mit viel Gedult hat es dann meistens doch noch geklappt.
    Und gerade bei Flatlay Fotos sind die richtigen Requisiten echt key.

    xx Julia

    http://www.talesofjules.com/

  3. August 31, 2017 / 6:23 pm

    Hallo Liebes 🙂
    Das war wirklich ein sehr cooler und informativer Beitrag! Nicht das üblicke “So macht ihr schönere Fotos”, sondern neue Tipps 🙂
    Besonders cool fand ich den Part über deine Requisiten, die habe ich bis jetzt nämlich tatsächlich komplett vernachlässigt 😀

    Liebe Grüße, Caro :*
    http://nilooorac.com/

  4. August 31, 2017 / 10:39 pm

    Liebe Jecky – mir geht es bei Punkt 1 genau gleich wie dir: Ich fühle mich vor der Kamera jeweils nur wohl, wenn mein Freund die Bilder von mir macht. Und genau das ist für mich auch der entscheidende Punkt, dass die Bilder gut werden – wenn ich die Person hinter der Kamera nicht kenne und dieser nicht zu 100% vertraue, kann ich überhaupt nicht ich selbst sein…

    Ich mag deine Blogger Tipps total gerne und freue mich immer, wenn ein neuer Beitrag in dieser Kategorie erscheint <3

    Liebste Grüsse, Sonja
    http://littlewhitepages.ch

  5. September 1, 2017 / 2:30 pm

    Jecky, wie immer liebe ich deine Fotos! Dir kauft man deine Looks immer sofort ab und das finde ich unheimlich cool!

    Liebe dein Outfit und vor allem den ganzen tollen Schmuck <3

    Liebst,
    Alena
    lookslikeperfect.net

    • Jecky
      September 2, 2017 / 8:28 am

      Hi Vanessa, you can always switch the text to English – just need to click the ‘EN’ button – maybe it’s a bit more visible on a desktop PC 😉

      XX Jecky

  6. September 2, 2017 / 5:16 pm

    ohja, besonders der erste punkt wird mir beim shooten auch immer wieder bewusst!
    tolle bilder 🙂
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  7. September 2, 2017 / 11:47 pm

    Oh ich mag diesen Post sehr Jecky! Besonders weil du so ehrlich bist – bei allen Punkten kann ich dir nur vollkommen zustimmen. Gute Fotos sind wirklich viel Arbeit, aber das Resultat ist nunmal entscheidend. Ich liebe es, wenn Fotos am Schluss besser herauskommen, als erwartet 🙂
    Vielen Dank für deine Inspiration und für die Motivation, die Dinge auch einmal ein bisschen anders anzugehen.
    Liebst, Carmen – http://carmitive.com

  8. September 3, 2017 / 6:01 pm

    Diesen Post finde ich wirklich toll! Denn du sprichst Dinge an, die man wirklich oft unterschätzt und ganz besonders die Sache mit der Laune. man sieht einfach auf Fotos, ob man am Shootingtag gut oder schlecht drauf war. Und auch ob, man Zeit beim Shooten hatte oder es schnell gehen musste, kann ich total auf die Qualität der Fotos auswirken.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  9. September 3, 2017 / 7:36 pm

    Besonders dem Thema mit dem Fotografen kann ich sehr verstehen. Ich habe es immer wieder mit meinem Freund versucht, muss aber jedes Mal wieder feststellen, dass wir sonst so gut zusammen passen in diesem Bereich aber überhaupt nicht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich deinen letzten Punkt sehr stark beherzige: ich bin absolut kritisch! Wenn der Fotograf das nicht versteht und sich denkt “Nur schnell ein Foto” ist das Endergebnis sowieso nur für den Papierkorb gut.

    Außerdem finde ich es sehr wichtig sich treu zu bleiben. Ich analysiere auch gerne mal stundenlang die Bildsprache auf Instagram oder Pinterest. Bei vielem was mir gefällt, muss ich am Ende nämlich sagen, dass es nicht zu mir passt. Du hast deinen Stil auf jeden Fall gefunden und wirkst auf deinen Bildern immer super cool und absolut entspannt.

    Mal wieder ein gelungener Beitrag.

    LG,
    Sabrina

  10. September 3, 2017 / 7:55 pm

    Liebe Jecky,

    der Post ist super gut geschrieben, richtig anschaulich! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man sich viel wohler fühlt und die Bilder auch um einiges stimmiger werden, wenn man nicht immer mit unterschiedlichen Personen fotografiert. So muss man sich immer auf eine Vielzahl von Menschen verlassen und dann kann natürlich auch immer mehr schief gehen, als wenn man immer mit ein und derselben Person fotografiert 🙂

    Liebste Grüße
    Kim
    https://kimengel.de

  11. September 3, 2017 / 8:41 pm

    ahhh da hast du echt richtig tolle tipps – ich merke beim ersten bild sofort ob es heute was wird oder nicht – manchmal gibt es einfach tage da fühlt man sich einfach nicht wohl
    u jaaa ich schaue mir auch so gerne fotos von anderen an u schaue wie ich sie “zu meinen machen” kann!
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  12. September 3, 2017 / 10:59 pm

    Toller Post!!! Ich muss sagen, dass meine Familie und mein Freund aber fast noch kritischer sind als ich und mich immer noch zusätzlich anspornen dies oder jenes noch anders zu machen 😀
    LG Eli
    http://www.doctorsfashiondiary.com

  13. September 4, 2017 / 12:52 pm

    Tolle Tipps meine liebe Jecky und wenn sie jemand geben kann – dann du!!! Eure Bilder sinhd einfach immer der Hammer und ich würde gerne einmal Nachhilfe bei deinem Verlobten nehmen hinsichtlich Fotoshootings (bzw würde gerne meinen Freund dazu anmelden ♥ haha)

    Ich finde immer noch ganz wichtig, welche Perspektive/ welcher Winkel fotogarfiert wird, da oftmals schomn Kleinigkeiten hier den Unterschied machen 🙂

    xxx
    Tina

    http://styleappetite.com

  14. September 5, 2017 / 2:14 pm

    Das sind wirklich ganz andere und hilfreiche Tipps – hungrig sollte man wirklich nie sein 😀 Und ich muss mich auch total wohl fühlen und hätte deshalb auch sicher Schwierigkeiten mit einem fremden Fotografen. Und danke mit der Idee von Requisiten, das wollt ich auch mal ausprobieren 🙂
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

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